Unter anderem mit Eva Xhonneux und Giulia Addis (beide KTSV Eupen) im Kader lag Belgien zur Pause mit 8:17 zurück – Slowenien bestimmte die Partie klar. Obwohl es im zweiten Durchgang besser für die belgische Mannschaft lief, betrug der Rückstand zu jedem Zeitpunkt mindestens fünf Tore. Mit insgesamt 13 Treffern war Nele Antonissen die beste belgische Werferin.
Am Sonntag (13.45 Uhr) sind die „Black Arrows“ in eigener Halle gefordert: In Hasselt trifft das Team um den Eupener Co-Trainer Philippe Reinertz auf Deutschland. (mn)

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