Kameras sollen Sicherheit im Eupener Stadtzentrum erhöhen

<p>52 Protokolle sind dank der vier mobilen Kameras innerhalb von vier Monaten erstellt worden. Diesen „Effekt“ möchte man nun durch weitere Überwachungskameras im Stadtzentrum und in Parkanlagen auf andere Phänomene übertragen.</p>
52 Protokolle sind dank der vier mobilen Kameras innerhalb von vier Monaten erstellt worden. Diesen „Effekt“ möchte man nun durch weitere Überwachungskameras im Stadtzentrum und in Parkanlagen auf andere Phänomene übertragen. | Foto: GE-Archiv

Im Richtlinienprogramm der aktuellen Mehrheit bilden „Sauberkeit und Sicherheit“ einen Schwerpunkt. Auch vor der Kommunalwahl hatten die heutigen Koalitionspartner CSP, PFF und OBL deutlich geäußert, diese Themen angehen zu wollen.

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Kommentare

  • Auch cameras in der Unterstadt. Ich fühlen mich schon 5 Monate durch meine nachbar bedroht verbal und nonverbale auch schon kórpeliche agressie und nichts passiert bis ein Tag vielleicht ein offer fallen wird

  • Jagdszenen nun auch in Eupen.
    Nach den Bürgermeistern von Welkenraedt und Herve will nun auch der Eupener Bürgermeister die Überwachungskameras "deutlich erhöhen". Er hat schon mitgezählt, dass in 4 Monaten 52 Protokolle getätigt wurden und er wird diese Zahl mit Sicherheit toppen können. Der Herver Bürgermeister hatte nur die Hälfte der erwünschten Kameras erhalten -also sowas-, und will weitere beantragen. Er streitet sich mit der Regierung, da er zumindest die Hälfte der erzielten Strafzahlungen für sein Stadtsäckel haben will.
    Der "Umweltfeststellungsbeamte" (= ein Wort mit 25 Buchstaben reicht zum Gewinn jedes Quiz) verweist nun auch auf Parkanlagen. Vorbei die Romanze im Stadtpark bei Laternen und Mondschein. Es zeigt auch den lieblosen und verfolgenden Umgang mit dem Bürger.
    Seinerzeit wurde die "VOLKS"-Republik DDR wegen der vielen Überwachungskameras gerügt, inzwischen ist dies in Belgien Alltag. (Vergleiche auch die Identitätskarte in Belgien, wo die ganze Vita aufgeführt ist.)
    Der Oberbürgermeister von Köln Fritz Schramma hatte seinerzeit im Wahlkampf mit der Abschaffung von den Kameras -außer einigen unverzichtbaren- geworben und nach der Wahl sein Versprechen auch eingelöst.

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