Proximus startet KI-Tool für mehr digitale Sicherheit in Belgien

<p>Proximus setzt auf KI-Plattform gegen Phishing &amp; Co.</p>
Proximus setzt auf KI-Plattform gegen Phishing & Co. | Foto: belga

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) liefert das Tool, das bislang nicht in Deutsch Sprache nutzbar ist, personalisierte Antworten – etwa bei verdächtigen Nachrichten, unbekannten Links oder Fragen zum sicheren Surfen von Kindern. „So können wir Menschen in unsicheren Momenten schnell und unkompliziert unterstützen“, erklärt Proximus.

Um Verlässlichkeit zu garantieren, bündelt die Plattform Inhalte von Dutzenden anerkannter Partnerorganisationen, darunter das föderale Zentrum für Cybersicherheit (CCB) und Child Focus, die Stiftung für vermisste und ausgebeutete Kinder. Damit finden sich geprüfte Informationen, Tipps und Best Practices rund um Internetsicherheit an einem zentralen Ort.

Das Projekt ist Teil der breiteren Bemühungen von Proximus, die digitale Resilienz in Belgien zu stärken. Das Unternehmen unterstützt regelmäßig die Sensibilisierungskampagnen des CCB und ist Mitglied der Belgian Cyber Security Coalition. Gleichzeitig geht Proximus auch selbst aktiv gegen Cyberkriminalität vor: Monatlich blockiert der Anbieter nach eigenen Angaben fast 400 Millionen betrügerische E-Mails, über 2 Millionen gefälschte SMS und rund 1,5 Millionen verdächtige internationale Anrufe. (belga/calü)

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