Wenn im GrenzEcho die Texte von Marcel Bauer und Gerd Havenith lese, fühle ich mich an die 50er und 60er Jahre erinnert: Kindheit und Jugend in der Vaterstadt. Deshalb möchte ich danken. Auf Umleitungen zur Haas-Kirmes gelangend, erstaunte ich, dass Eupen auch auf kaum besuchten Nebensträßchen eine sehenswürdige Stadt geblieben ist. Viele kleine schön gestrichene Häuschen, viele Bäume im ersten Herbstlaub, selbst an den Rändern feine Sauberkeit. Unterwegs viele Touristen, die vor und im Inneren unserer Kirchen fotografierten.
Doch noch dies, auf einer Bank in der Unterstadt konnte ich die Passanten beobachten: alte Bekannte und viele Ausländer. Die Väter schoben den Kinderwagen, die Mütter strahlend daneben. Da habe ich mir gedacht: sieh, wie sie sich auf einem Eupener Volksfest wohl fühlen! Für die Kleinen ist es schon ihre Heimat.
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