In der Gruppenphase hatte Belgien im Duell mit dem amtierenden Weltmeister mit einem 3:2-Sieg für eine Sensation gesorgt. Genau dafür revanchierte sich Italien nun am Mittwochmorgen (MESZ) mit einem deutlichen 3:0 (25:13, 25:18, 25:18).
„Wenn Italien so frei spielen kann, dann lässt sich dem kaum etwas entgegensetzen. Wir haben unser Bestes gegeben – aber unser Niveau war weit von dem entfernt, das es braucht, um einen Weltmeister in Verlegenheit zu bringen. Es ist bitter“, so Sam Deroo unmittelbar nach dem Spiel.
Mit der besten Platzierung seit 55 Jahren (WM 1970 in Sofia) verlässt Belgien die Weltmeisterschaft erhobenen Hauptes. (mn)

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