Die Grippeimpfung bleibt hierzulande ein Spiegel sozialer Ungleichheiten. Zwischen sozial besser gestellten und benachteiligten Gruppen klaffen bei den Impfraten Unterschiede von bis zu 20 %punkten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Verbundes der Freien Krankenkassen hervor, die vor dem Start der neuen Impfkampagne vorgestellt wurde.
Immer häufiger wird in Apotheken geimpft.
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