Naomi Van den Broeck brachte Belgien mit einem furiosen ersten Lauf auf Rang drei. Danach hielten Imke Vervaet, Camille Laus und Schlussläuferin Helena Ponette das Team konstant auf Medaillenkurs – ehe es am Ende doch nur Rang vier wurde. Mit 3:22,15 Minuten lief das Quartett eines seiner besten Rennen überhaupt und kratzte beinahe am belgischen Landesrekord, der seit der EM 2022 Bestand hat.
Den WM-Titel holten die USA in überragenden 3:16,61 Minuten mit Isabella Whittaker, Lynna Irby-Jackson, Aaliyah Butler und Superstar Sydney McLaughlin-Levrone. Silber ging an Jamaika (3:19,25), Bronze an die Niederlande, die von Femke Bol als Schlussläuferin ins Ziel getragen wurden (3:20,18). (belga/calü)

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