Eifelpolizei zieht Bilanz nach Euregionalem Verkehrssicherheitstag

<p>Eifelpolizei zieht Bilanz nach Euregionalem Verkehrssicherheitstag</p>
Foto: GE-Archiv

„Ziel der Maßnahmen war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und das Bewusstsein für gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern“, heißt es in der Pressemitteilung der Eifelpolizei.

Im Verlauf der Kontrollen wurden mehrere Verstöße festgestellt. Zweimal wurde der fehlende Sicherheitsgurt beanstandet, ein Fahrzeug parkte unerlaubt auf dem Bürgersteig, ein weiteres war nicht zugelassen. In drei Fällen war die vorgeschriebene technische Kontrolle seit Monaten überfällig, zudem wurde einmal der Zustand eines Reifens kritisiert. Ein Fahrer nutzte verbotswidrig ein Mobiltelefon während der Fahrt. Darüber hinaus ließen zwei Autofahrer besonders schutzbedürftige Personen nicht den Zebrastreifen passieren – in einem Fall eine behinderte Person, im anderen eine Mutter mit zwei Kindern. Zusätzlich sprach die Polizei fünf Verwarnungen wegen kleinerer Verstöße aus.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von zwei Schulen. Dort wurden insgesamt 2.349 Fahrzeuge überprüft. 183 davon überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Die Polizeizone Eifel ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, mit Rücksicht und Respekt unterwegs zu sein. Besonders Kinder, ältere Menschen und Personen mit Beeinträchtigungen seien im Straßenverkehr auf erhöhte Aufmerksamkeit angewiesen. (red/jj)

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment