Bei einer Sitzung des Unternehmensrats habe Electrabel-CEO Cédric Osterrieth erklärt, man sei bereit, eine solche Option zu prüfen, berichtet „La Libre Belgique“. Ellen Sleeuwaert, Sekretärin bei CSC Bau – Industrie & Energie, bestätigt die Aussage. Unklar sei jedoch, ob Engie auch als Investor in ein solches Projekt einsteigen würde. Bislang hatte der Konzern stets betont, sich nur auf eine Verlängerung um zehn Jahre zu konzentrieren, wie sie von der Föderalregierung vorgesehen ist.
In einer Stellungnahme unterstreicht Engie nun, man stehe „immer für einen Dialog mit der Regierung bereit – im Rahmen der bekannten Strategie“. Der Fokus liege nach wie vor auf der zehnjährigen Laufzeitverlängerung sowie auf den neuen Gaskraftwerken in Flémalle und Vilvoorde. (belga/gz)

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