Mit gefälschten Logos offizieller Behörden wie der Afmps, des föderalen Gesundheitsministeriums oder des Landesinstituts für Kranken- und Invalidenversicherung (Likiv/Inami) wird den Käufern suggeriert, es handle sich um zugelassene Präparate.
Die Realität sieht anders aus: „Wer solche Produkte online bestellt, erhält stets Fälschungen“, warnt die Afmps. Sie bergen erhebliche gesundheitliche Risiken, da weder Herkunft noch Zusammensetzung oder Dosierung überprüft werden. Nur verschreibungspflichtige Arzneien aus einer anerkannten Apotheke sind sicher und wirksam.
Gefährlich ist auch, dass es bei diesen illegal vertriebenen Produkten keinerlei Qualitätskontrollen, Rückverfolgbarkeit oder Rückrufmöglichkeiten gibt. Enthalten sie zu hohe Wirkstoffkonzentrationen oder sind sie verunreinigt, können Nutzer in ernsthafte Gefahr geraten – ohne dass eine offizielle Stelle eingreifen könnte.
Die Behörde ruft deshalb eindringlich dazu auf, Medikamente ausschließlich über legale Kanäle und mit ärztlicher Verschreibung zu beziehen. (belga/calü)

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