Am niederländischen TTF, dem europäischen Referenzmarkt, lag der Preis um 8.30 Uhr bei 30,5 Euro je Megawattstunde, ein Minus von 1,5 Prozent. Beobachter führen die Entwicklung auf die Hoffnung zurück, dass ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland zu einer Lockerung der Sanktionen gegen russisches Gas führen könnte.
Ein derart niedriges Niveau war zuletzt im April 2024 erreicht worden. Noch im Juni hatte der Preis angesichts der Spannungen zwischen Israel und Iran zwischenzeitlich über 40 Euro je Megawattstunde gelegen. (belga/rt)

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