Die Arbeiten wirken sich vor allem auf den inneren Ring in Richtung Namur und Waterloo aus. Dort steht den Verkehrsteilnehmern während einer ganzen Woche weniger Fahrraum zur Verfügung: Zwischen Zaventem und den Tunneln bleibt tagsüber nur zwei statt drei Spuren offen, in den Tunneln selbst sogar nur eine statt der üblichen zwei. Auch am Tunnel Quatre Bras kommt es zu zusätzlichen Sperrungen.
Auf dem äußeren Ring in Fahrtrichtung Zaventem sind die Einschränkungen kürzer, aber nicht minder spürbar. Am 19. und 20. August bleibt im Tunnel Léonard lediglich eine Spur befahrbar, während zwischen den beiden Tunneln nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen.
Nach Angaben von AWV-Sprecher Anton De Coster sind die bisherigen Sicherheitsbänder veraltet und müssen ersetzt werden. „Die neuen Leitplanken entsprechen den aktuellen Sicherheitsnormen“, so De Coster. Um die Arbeiten möglichst sicher durchzuführen, wird ein Großteil der Baustelle abends und nachts eingerichtet, damit für die Arbeiter mehr Platz bleibt und die Verkehrsbelastung etwas geringer ist. (belga/rt)

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