Gegen 8.30 Uhr bemerkte der Hausbesitzer, dass ein im Schuppen abgestellter Traktor aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten war. Die Flammen breiteten sich rasend schnell auf den Schuppen, den angrenzenden Stall sowie ein Nebengebäude aus.
Ein Großaufgebot der Hilfeleistungszone DG – mit Einsatzkräften aus den Wachen Amel, Büllingen und St. Vith – rückte mit drei Tanklöschfahrzeugen, einer Drehleiter und einer Gelenkmastbühne aus. Rund zwei Dutzend Feuerwehrleute waren im Einsatz. Dank ihres schnellen Eingreifens konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden. Einsatzleiter Freddy Paquet bestätigte am Nachmittag, dass das Wohnhaus unversehrt blieb.

Auch ein benachbartes Anwesen war zeitweise bedroht, konnte jedoch erfolgreich geschützt werden. Die Eifelpolizei sperrte die Straße und übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Trotz des erheblichen Sachschadens zogen die Einsatzkräfte ein positives Fazit: „Wir waren zügig vor Ort und konnten das Feuer glücklicherweise schnell eingrenzen“, so Paquet. (arco)


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