Debatte um Sicherheit auf N827: Entfernung der Inseln wäre das falsche Signal

<p>Debatte um Sicherheit auf N827: Entfernung der Inseln wäre das falsche Signal</p>

Die Argumente sind zwiespältig: Wer aufmerksam und regelkonform fährt, hat an den Inseln kein Problem.

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Kommentare

  • “Nicht die Inseln sind gefährlich, sondern der Fahrer”.

    Danke für die unmissverständlichen Worte der Polizeiverantwortlichen und des Chefredakteurs!

    Öffentliche Straßen sind keine Rennstrecken.

  • Das Problem sind doch wohl eindeutig diese Verkehrshindernisse.
    Wo gibt es denn in Belgien auf einer Land-, bzw. Nationalstraße noch solch ein brutales Hindernis? Vielleicht auf einer Nationalstraße eingangs einem städtisch geprägten Ballungsraum.es. Gemeindewege sind etwas anderes. In Aldringen wird man kommend aus einer 90ziger Zone, bei Gegenverkehr zum Stillstand!!! gezwungen. Wie bei einer Ampel! Warum dies überhaupt eine 50 Zone ist und keine 70 Zone um einen geregelten Verkehrsfluß zu gewährleisten , ist noch ein Anstoß wert.
    Der Oberknaller ist allerdings der in Maldingen. Kommend von der Kirche liegt dieser Eingangs der 70 ziger Zone. Dabei wird noch per Verkehrsschild gestattet/toleriert dieses Hindernis mit 70km/h zu durchfahren. Wie soll das schlimmstenfalls mit Wohnwagen gehen, ohne von der Ideallinie abzukommen?

  • Die Inseln sind jeh nach Wetter schlecht sichtbar und ungünstig plaziert, hinter einer Kurve, einer Steigung, bei Sonnenwetter jeh nach Uhrzeit sind die Inseln im Schatten der anliegenden Bäume während die Straße davor von der Sonne sehr hell erscheint, dazu haben wir bei heißem Wetter durch die aufgewärmte Luft auf der Straße Spiegelungen was das ganze nochmal unübersichtlicher macht.

    Wenn man etwas zerstreut ist, kann man schnell auf solch einer Insel hängen, ist mir auch schon fast passiert, und meine Freunde wissen daß ich wirklich nicht der Rennfahrer bin. Ich habe auch von einem LKW gehört, der die Vorfahrt nicht beachtet hat, und dann mußte das entgegenkommende Auto im Vorhof des anliegenden Hauses ausweichen, man kann sich vorstellen was hätten passieren können, wenn ein junges Kind sich dort befunden hätte.

    Da ich die Strecke oft befahre, kam mir diese Umsetzung der Verkehrssicherheit von Anfang als billig und gefährlich vor. Die Inseln unterbrechen die Straße abrupt, und es ragen Metallpfeiler mitten aus der Fahrspur heraus heraus!!! Dann natürlich die bereits angesprochenen schlechten Sichtverhältnisse.

    Nichts gegen Beruhigung des Straßenverkehrs, aber würden Eselsrücken hier nicht den gleichen beruhigenden Effekt haben, ohne daß gleich mit schweren Verletzungen oder gleich dem Tod des Straßenverkehrteilnehmers rechnen zu müssen, der eine solche Insel übersieht?

  • Herr R. Michaeli.

    Wieso soll/muss eine 70-er Zone bzw. 50-er Zone ein Problem sein?
    Es ist ihnen gestattet eine Max. Geschwindigkeit von 50 bzw. 70 St/Km zu fahren.
    Wenn das mit einem Wohnwagen/Anhänger zu schnell sein soll dann müssen Sie doch im Stande sein ihre Geschwindigkeit "anzupassen" egal, um welches Hindernis es handelt.
    Ist das nicht der Fall dann liegt das Problem doch bei ihnen.
    Das Ziel ist, das den Verkehr "verlangsamt" wird...zu Sicherheit...
    Manchmal muss man dabei auch/eben anhalten...tscha dann ist das halt so.

    Herr Keller.
    Selbst mit Eselsrücken wäre den Aufschrei groß...

    Wie ich schon schrieb; Wenn was schiefläuft, sind immer alle anderen schuld.

  • Werter Herr Piersoul,
    warum gibt es überhaupt Geschwindigkeitkeitsbegrenzungsschilder, wenn man sich als Autofahrer nicht darauf verlassen kann? Dann sollte man sie gleich entfernen. Wenn ich in Deutschland die Autobahn verlasse, richte ich mich nach der angegebenen Geschwindigkeit in 360 Grad Kurven und gehe davon aus das diese Geschwindigkeit auch von den Verantwortlichen geprüft wurde.
    Ihnen könnte man ja fast vorwerfen Autofahrer absichtlich schikanieren zu wollen. Demnächst kommt dann wohl noch auf der Autobahn eine Schikane, obwohl 120 km/h erlaubt sind.

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