Eine Prothese, die ihm im Dezember vergangenen Jahres nach einem Sturz mit dem Fahrrad eingesetzt worden war, hatte mehrfach Komplikationen verursacht. Ex-Radsportler Roger De Vlaeminck, ein enger Freund von Merckx, erklärte am Montag, dass es dem „Kannibalen“ gut gehe – auch wenn er noch eine Weile das Krankenbett hüten müsse.
„Ich habe mit Eddy telefoniert. Er liegt im Krankenhaus in Antwerpen, weil er Probleme mit der Hüfte hat. Eine schmerzhafte Angelegenheit. Eddy sagte mir, dass es ihm den Umständen entsprechend gut gehe. Das ist beruhigend. Er kann jetzt mit seiner Genesung beginnen, muss aber voraussichtlich noch etwa vierzehn Tage im Krankenhaus bleiben. Zumindest sind das die ersten Prognosen“, erklärte De Vlaeminck.
Merckx wird derzeit mit Antibiotika behandelt. Später soll dann eine endgültige Prothese eingesetzt werden. (mn)

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