Zimmermann war am Sonntag etwa 117 Kilometer vor dem Ziel in Châteauroux zu Fall gekommen und hatte neben der Straße gelegen. Dabei zog er sich Schürfwunden am Unterarm und Oberschenkel zu. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rennarzt stieg Zimmermann zunächst wieder auf das Rad und wurde daraufhin noch bei laufender Fahrt am medizinischen Begleitfahrzeug versorgt.
Die Etappe beendete er, ehe er in der Nacht auf Montag Anzeichen einer Gehirnerschütterung zeigte. „Das gesamte Team wünscht ihm eine schnelle Genesung und wird seinen Kampfgeist auf der Straße vermissen“, so Intermarché-Wanty.
Für das im vergangenen Jahr mit drei Etappensiegen von Sprinter Biniam Girmay enorm erfolgreiche Team läuft es in Frankreich bisher nicht rund – vor Zimmermann waren bereits auch Laurenz Rex, Louis Barré und Jonas Rutsch zum Teil heftig gestürzt.

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