Freude am Einfachen statt aufwändiges Freuen

<p>Sich einfach an einfachen Dingen freuen - unser Osterwunsch</p>
Sich einfach an einfachen Dingen freuen - unser Osterwunsch | Foto:dpa

„Was wünschst du dir denn zu Ostern“, frage ich meinen Sohn. „Ich weiß nicht“, kommt die Antwort prompt. Ich hatte Schlimmeres erwartet, nachdem ich im Radio Kinderantworten wie „Ein neues Handy“ gehört hatte. Ostern: Wo das Wort genau herrührt - darüber streiten die Experten. Der französische Begriff „Pâques“ bereitet weniger Schwierigkeiten: Er lässt sich problemlos auf das jüdische Pessach zurückführen. Das erinnert an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Offensichtlich war der Begriff Pascha im Reich der Franken weit verbreitet, also auch bei uns, ehe sich der Begriff „Ostern“ durchsetzte. Ob der nun germanischen Ursprungs ist oder nicht, ob es eine Göttin namens Ostara gab oder nicht - Fakt ist, dass das Osterfest in Zusammenhang mit der Morgenröte, der Wiedergeburt oder der Erneuerung in Verbindung gebracht wird. Und daher wohl nicht zufällig im Frühling festgemacht wurde.

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