Raeren: Budget wird „Mut zur Begrenzung“ erfordern
Finanzen
Lesedauer: 3 min
Die Gemeinde Raeren steht finanziell auf gesunden Beinen, aber die Belastungen auf der Ausgabenseite steigen spürbar: Zu diesem Fazit kam Finanzschöffin Naomi Renardy (CSL) am Mittwochabend bei der Rechnungslegung und der ersten Haushaltsanpassung im Gemeinderat. Letztere wurde von den Vertretern „Mit Uns“ bei der Abstimmung abgelehnt. Unter dem Strich stehe für die Gemeinde ein positives Gesamtergebnis von rund 918.000 Euro, wenn auch auf der Ausgabenseite spürbare Mehrbelastungen ständen wie ein Plus von 50.000 Euro für die Polizeizone, 73.000 Euro plus für die Hilfeleistungszone sowie 522.000 Euro mehr für das ÖSHZ.
Für die Arbeiten an der Burg Raeren sollte die „Stunde Null“ schlagen, findet Frederik Wertz (Mit Uns).
| Foto: Archiv
Nach der ersten Anpassung weist das Haushaltsergebnis ein Defizit von rund 3,67 Mio. Euro auf. „Wichtig ist, dass dieses Ergebnis nach der ESGV-Norm berechnet wird“, betonte Naomi Renardy.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren