Wenn der Automat das Geld frisst – und es nicht auf dem Konto auftaucht

<p>Rund 650 „Cash-Punkte“ betreibt das Unternehmen Batopin inzwischen in ganz Belgien – doch in seltenen Fällen kann es zu technischen Problemen kommen, bei denen Geld nicht sofort gutgeschrieben wird.</p>
Rund 650 „Cash-Punkte“ betreibt das Unternehmen Batopin inzwischen in ganz Belgien – doch in seltenen Fällen kann es zu technischen Problemen kommen, bei denen Geld nicht sofort gutgeschrieben wird. | Foto: belga

Es ist eine Szene, die niemand erleben will: Ein Bündel Banknoten wird in den Automaten geschoben, der Bildschirm lädt – und dann passiert… nichts. Keine Bestätigung, keine Gutschrift, nur eine Fehlermeldung.

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Kommentare

  • Es ist ein absolutes Armutszeugnis, dass Banken keine "Dienstleister" mehr sind und keine Geldgeschäfte von Angesicht zu Angesicht abgewickelt werden können. Wenn sich aber eine gewisse Summe auf dem Konto häuft, dann sind plötzlich "Finanzexperten" präsent, die bei Anlagemodellen eigene Provisionen erhoffen.

    Eine sehr kranke Welt, vor allem, da die Sicherheit der Batopin-Standorte zu wünschen übrig lässt. Oder glauben die Macher wirklich, dass es Freude bereitet, einen größeren Geldbetrag unter prüfenden Blicken von Leuten im Rücken mühsam in den Automaten einzuspeisen? Es gibt Orte in Belgien, wo niemand das überhaupt wagen würde (Verviers, Anderlecht,...)

    Es scheint demnach besser zu sein, das Geld unter seinem Kopfkissen zu horten, denn die Banken scheinen direkt kein Interesse mehr daran zu haben.

  • Guter Kommentar Gerd

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2 Comments