Startschuss für neue EU-Förderphase für grenzüberschreitende Projekte

<p>Seit dem 1. April 2025 können Organisationen Förderanträge für EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stellen.</p>
Seit dem 1. April 2025 können Organisationen Förderanträge für EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stellen. | Illustrationsfoto: Monika Skolimowska/dpa

Auf belgischer Seite gehören neben der DG die Gemeinden Sankt Vith, Büllingen und Burg-Reuland zur Vereinigung. Etwa 5,3 Millionen Euro stehen für grenzüberschreitende Projekte zur Verfügung.

Bereits im Oktober 2023 habe die DG mittels Absichtserklärung ihren Willen zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zum Ausdruck gebracht. Jetzt freue man sich, „auf diesem Weg konkrete Projekte zur Verbesserung des Alltags und der Lebensqualität der Menschen in der Grenzregion umzusetzen“, so DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG).

Förderfähig sind Projekte mit mindestens zwei Partnern aus zwei Ländern, die den Raum in Bereichen wie Tourismus, Kultur, Natur, Mobilität, Arbeitsmarkt, Daseinsvorsorge oder Energie weiterentwickeln. Antragsberechtigt sind öffentliche und private juristische Personen.

Am 27. Mai veranstaltet das DG-Ministerium um 19.30 Uhr im Sport- und Ferienpark Worriken einen Infoabend, bei dem Organisationen, Vereine u.a. mehr über den funktionalen Raum Eifel-Ostbelgien-Éislek, den Projektaufruf, und die Bedingungen zur Förderfähigkeit erfahren können. Interessierte können sich unter www.ostbelgieneuropa.be anmelden. (red/nc)

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