Die Föderalregierung streicht stärker als erwartet bei der Entwicklungszusammenarbeit. Wie die Zeitung „De Morgen“ berichtet, werden auch 200 Millionen Euro an humanitärer Unterstützung für die Ukraine gestrichen. Stattdessen sollen die eingefrorenen russischen Vermögenswerte, aus denen bisher auch soziale Hilfe für die Ukraine finanziert wurde, künftig für militärische Ausgaben eingesetzt werden – um die NATO-Ziele zu erfüllen.
Gekürzt werden unter anderem Beiträge zu Kinderrechtsprogrammen der UN, zur Bekämpfung von Hunger und Krankheiten wie AIDS.
| Foto: afp
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