Mit dem Einzug des Frühlings beginnt auch in den Ardennen eine ganz besondere Jahreszeit: Die trächtigen Wölfinnen ziehen sich in ihre Baue zurück – bereit, in den kommenden Wochen ihre Welpen zur Welt zu bringen. In Ostbelgien richten sich die Blicke dabei auf drei bekannte Wolfsrudel, die in der Region ihr Revier haben. Alain Licoppe, Koordinator des Netzwerks Wolf in der Wallonischen Region, wagt gegenüber der Zeitung „La Meuse“ erste Prognosen zur diesjährigen Wurf-Saison.
In mehreren Rudeln wird in diesem Frühjahr erneut Nachwuchs erwartet.
| Illustrationsbild: picture alliance/dpa
„Das älteste der drei Rudel wurde lange Zeit von Maxima und Akela angeführt“, erklärt Alain Licoppe im Gespräch mit „La Meuse“. Doch vor rund einem Jahr wurde die Wölfin Maxima tödlich von einem Fahrzeug erfasst.
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Und wer kommt für den Schaden auf? Die EU und Konsorten kümmern sich um Sachen wo Sie wieder nichts von kennt. Ich because die Leute denen wieder Tiere gerissen werden und keiner den Schaden übernimmt. Und dann wird sich gewundert das die Leute unzufrieden mit der Politik sind. Miliarden werden an Waffen und Rüstung ausgegeben, und die Leute die es brauchen bekommen es nicht. Macht weiter so, ihr werdet ja sehen wohin das führt.....
Von Jörg Kipper - Freitag 9 Mai 2025, 08:33
Die Akzeptanz des Wolfes wäre sofort eine andere, würde die Entschädigungen VERDOPPELT .
....
DANN WÄRE SOFORT RUHE ,DENN ES GEHT UM NUTZTIERE UND NICHT UM DEREN SCHUTZ
....
Allein in N.R.W. werden jeden Tag alle
3 Sekunden in 37 Schlachtfabriken Tiere BESTIALISCH geschlachtet .
....
HIER WIRD TIERSCHUTZ MISSBRAUCHT
JÖRG KIPPER
Von Andrea Fasch - Freitag 9 Mai 2025, 11:19
Herr Kipper, sie wissen schon, was Whataboutism ist?
Ihr Beitrag ist das beste Beispiel.
Von Guido Scholzen - Samstag 10 Mai 2025, 14:36
Der radikale Abschuss ist auf jeden Fall die beste Lösung.
Der letzte Wolf der Eifel wurde 1888 in der Nähe von Auel bei Gerolstein erlegt.
Seitdem hatten wir gut gelebt ohne dieses Unkraut auf 4 Beiten.
Alles andere ist Öko-Quatsch.
Kommentare
Und wer kommt für den Schaden auf? Die EU und Konsorten kümmern sich um Sachen wo Sie wieder nichts von kennt. Ich because die Leute denen wieder Tiere gerissen werden und keiner den Schaden übernimmt. Und dann wird sich gewundert das die Leute unzufrieden mit der Politik sind. Miliarden werden an Waffen und Rüstung ausgegeben, und die Leute die es brauchen bekommen es nicht. Macht weiter so, ihr werdet ja sehen wohin das führt.....
Die Akzeptanz des Wolfes wäre sofort eine andere, würde die Entschädigungen VERDOPPELT .
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DANN WÄRE SOFORT RUHE ,DENN ES GEHT UM NUTZTIERE UND NICHT UM DEREN SCHUTZ
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Allein in N.R.W. werden jeden Tag alle
3 Sekunden in 37 Schlachtfabriken Tiere BESTIALISCH geschlachtet .
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HIER WIRD TIERSCHUTZ MISSBRAUCHT
JÖRG KIPPER
Herr Kipper, sie wissen schon, was Whataboutism ist?
Ihr Beitrag ist das beste Beispiel.
Der radikale Abschuss ist auf jeden Fall die beste Lösung.
Der letzte Wolf der Eifel wurde 1888 in der Nähe von Auel bei Gerolstein erlegt.
Seitdem hatten wir gut gelebt ohne dieses Unkraut auf 4 Beiten.
Alles andere ist Öko-Quatsch.
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