Volles Haus mit 104 Mannschaften am Start, dazu jede Menge Spaß, Show und Wettkampf, bis dann nach knapp sechseinhalb des ursprünglich auf acht Stunden angesetzten Rennens ein heftiger Regenschauer dem zweiten Lauf des European Fun Cups vorzeitig ein Ende setzte. Licht und Schatten auch für die regionalen Teams.
Rallyefahrer Tom Heindrichs (2.v.l.) hatte sich für den Fun Cup mit drei Kumpels umgeben: Mario Bohr (l.), Yannick Margraff und Nils Duckers (r.).
| Fotos: Herbert Simon
Als beim Franco Fun Festival, das als Generalprobe für den Saisonhöhepunkt dieser Breitensportserie, die 25h Fun Cup (5./6. Juli), galt, die rote Ampel den Tanz der Renn-Enten jäh stoppte, führte die #480 (Milo Racing) die Meute an.
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