Der einstige Mix aus unterschiedlichen Preissegmenten ist weitgehend verschwunden, und immer mehr Ladenlokale stehen leer.
Aachener Adalbertstraße: Zwischen Leerstand und Hoffnung
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Der einstige Mix aus unterschiedlichen Preissegmenten ist weitgehend verschwunden, und immer mehr Ladenlokale stehen leer.
Kommentare
Lieber Herr Habets,
vielen Dank für den Hinweis. Aus Weyermann ist jetzt Wehmeyer geworden. Beim Parkhaus hätte präzisiert werden müssen, dass die Zufahrt unterirdisch ist. Es handelte sich dabei um ganz menschliche Fehler.
Mit besten Grüßen,
Christian Schmitz, Chefredakteur
Wertes Grenz-Echo,
Was ist bloß los bei euch?
Nachdem laut euren Meldungen der Papst am Rosenmontag statt Ostermontag verstorben war und unser König von euch mit seiner eigenen Mutter verheiratet wurde, gab es jetzt laut eurer Ausgabe vom Freitag ein Kaufhaus Weyermann statt ein altes Kaufhaus Wehmeyer in Aachen ... Und übrigens die Parkebene beim Aquis Plaza ist im Obergeschoß 2 angesiedelt und nicht unterirdisch angelegt - zumindest ist dies selbst im Flyer vom Plaza so vermerkt.
Ist dies alles - wie verschiedentlich in befreundeter Leserschaft vermutet - einer Einführung von KI-gestütztem Journalismus im GE geschuldet..?
Mit besten Grüßen
Lieber Herr Schmitz,
Vielen Dank für die Erklärung und die Verbesserungen.
Mit besten Grüßen
Wenn die spanische Tageszeitung El Pais prominent darüber berichtet, dass bei der letzten Strompanne innerhalb von 5 Sekunden 15 Gigabyte (statt Gigawatt) verloren gegangen sind, dann zeugt das zwar von menschlichen Schwächen, aber auch von organisatorischen Mängeln in der Redaktion. Dort, wo der Mensch für Fehler anfällig ist, muss die Organisation gegensteuern. Das scheitert aber oft an finanziellen Mitteln. Die Ursache für die Häufung der Fehler ist also nicht menschliche Schwäche, sondern ökonomischer Druck. Lieber mit Fehlern Geld verdienen als fehlerfrei Geld verlieren. Abgesehen davon findet eine offensichtliche Entwicklung statt: wenn Journalisten heutzutage nicht mehr zwischen scheinbar und anscheinend oder zwischen mutmaßlich und vermeintlich unterscheiden können, wird die Berichterstattung unscharf. Fake News aus Nachlässigkeit sozusagen. Das bleibt jedoch in der Regel ohne Folgen, denn der Leser versteht den Unterschied ja auch nicht (mehr). Zum Glück haben wir heute die Emojis.
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