Bei der Polizei gingen mehrere Meldungen und auch eine Klage ein. Einige der Teilnehmer, die mit ihren hochgetunten Fahrzeugen im Konvoi unterwegs waren, fielen durch ihre rücksichtslose Fahrweise auf. Sie sorgten demnach nicht nur für reichlich Lärm und Reifenquietschen, sondern stellten auch eine Verkehrsgefährdung dar.
Dem Vernehmen nach war der Tross von den Niederlanden aus über Stolberg (Aachen), Lammersdorf und Monschau über Nidrum, Bütgenbach, Büllingen und Amel Richtung St.Vith und Luxemburg unterwegs. Das Tagesziel des „Easter Drive“ soll ein Nachtclub in der luxemburgischen Hauptstadt gewesen sein.
In Nidrum wurde eine Wiese in Mitleidenschaft gezogen, auch aus Honsfeld wurde eine Sachbeschädigung gemeldet. „Wir haben mehrere Meldungen erhalten und bestimmte Teilnehmer identifiziert. Es werden mehrere Protokolle wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung erstellt, ein Protokoll infolge einer Klage und ein weiteres aufgrund der nicht angemeldeten Veranstaltung“, hieß es am Dienstag auf Nachfrage bei der Eifelpolizei. (arco)

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