„Maria von der Bergstraße“ ist nicht mehr unbefleckt

<p>Die Marien-Statue, aufgestellt an der Bergstraße, wurde zuletzt von Unbekannten verunstaltet.</p>
Die Marien-Statue, aufgestellt an der Bergstraße, wurde zuletzt von Unbekannten verunstaltet. | Foto: privat

Wie in der jüngsten Raerener Gemeinderatssitzung bekannt wurde, ist die aus hellem Tuffstein gefertigte Skulptur vor wenigen Tagen mit schwarzer Farbe beschmiert worden.

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Kommentare

  • Und für solch eine belanglose Schmiererei ist eine Meldung bzw. ein ganzer Artikel in der Zeitung nötig?

    Wie viele Vandalismusakte in der DG gehen 'unbemerkt' an uns vorüber, ohne dass darum so ein Tamtam gemacht wird...?

    Das Grenz-Echo sollte sich, als einzige Tagespresse in der DG und dadurch mit gesellschaftlichem Auftrag und Verantwortung ausgestattet, einmal seriös fragen, ob es ein 'unabhängiges' Medium ist, oder doch nur - wie per Satzung - ein katholisches Sprachrohr?

    Ich halte es immer noch für äußerst probematisch, dass die einzige Tagespresse der DG derart ideologisch gefärbt ist. In Zeiten, in denen Meinungsvielfalt ein rares und bedrohtes Gut ist, sollten wir alle uns im Lichte der Aufklärung und des freien Geistes austauschen, ohne plakative Religionspropaganda.

  • Es geben doch Menschen , die haben vor Nichts und Niemandem mehr Respekt!

  • Herr Hezel, wenn das eine verunstaltete Statue von Greta Thunberg wäre, was würden Sie dann hier schreiben? Oder wenn Klimaschützer ein historisches Kunstwerk beschädigen, was halten Sie davon?
    Das Geschehene ist ebenso eine Sachbeschädigung. Von Marienverehrung halte ich auch nicht viel, aber das heisst noch lange nicht, dass dies hier ein Bagatelldelikt darstellt.

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