„Die Renovierung des Gemeindehauses und des ehemaligen ÖSHZ-Komplexes verfolgt mehrere Ziele: die Gewährleistung eines offenen Gemeindehauses und einer modernen und professionellen Dienstleistung an die Bevölkerung, die Garantie der Sicherheit des Personals, die Schaffung eines anspruchsvollen und wertschätzenden Arbeitsumfelds für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Barrierefreiheit der nachhaltig und energieeffizient gestalteten Infrastruktur“, lässt sich Bürgermeister Daniel Hilligsmann (Elan) zitieren.
Die Dienste Finanzen und Trinkwasser sind in ihre neue Bleibe umgezogen. Vorübergehend sind auch der Personaldienst und das Sekretariat in diesem Gebäude beheimatet. Der Personaldienst wird später, wenn der nächste Schritt des Umbaus abgeschlossen ist, wieder zur ersten Etage des Gemeindehauses zurückziehen, heißt es.
Das erste Stockwerk des Gemeindehauses wird nun als Nächstes renoviert. Wenn die Arbeiten dort beendet sind, wechselt auch das Bauamt von der Kirchstraße 26 zurück an seine alte Heimat. Phase drei der anstehenden Umbauarbeiten wird das Erdgeschoss im Gemeindehaus und die dort angesiedelten Dienste betreffen. Derzeit werde geprüft, welche Einsparungen bei der Umsetzung des Projekts noch erzielt werden können, ist der Mitteilung zu entnehmen.
Nach Beendigung der dritten Umbauphase ist das Gesamtprojekt beendet. Das Gemeindehaus soll dann „ein offenes Haus für Bürger“ sein und der Haupteingang im Innenhof wird ab dem Zeitpunkt für alle Besucher jederzeit während der Öffnungszeiten zugänglich sein. (red/mcfly)

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