Die „Red Wolves“ setzten sich am Mittwochabend mit 32:22 deutlich gegen Luxemburg durch. Zur Pause lag Belgien – mit den beiden Ostbelgiern Raphael Kötters und Kaj Kriescher im Kader – mit drei Toren vorn (16:13).
Treffer von Kötters und Kriescher: Belgien kann weiter auf die EM 2026 hoffen
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