Der pflegerische Dienstleiter der Radiologieabteilung, Pierre-Yves Vandenbrouck, hebt in einer Pressemitteilung die bedeutenden Fortschritte dieser neuen Ausstattung hervor: „Dank dieses MRT-Gerätes der neuesten Generation können wir Untersuchungen mit einer deutlich verbesserten Bildqualität durchführen, was eine präzisere Diagnose ermöglicht. Die Schnelligkeit der Bilderfassung und der erhöhte Komfort für die Patienten sind ebenfalls wichtige Vorteile für eine bessere Versorgung.“
Die Installation dieser neuen Ausrüstung wird von Modernisierungsarbeiten begleitet, die vom 24. März bis zum 26. Mai stattfinden werden. Die Klinik wird den Faraday-Käfig ersetzen und Schallschutzmaßnahmen durchführen, um den Komfort der angrenzenden Untersuchungsräume zu verbessern.
Um die Kontinuität der Versorgung während dieser Zeit zu gewährleisten, wird ein mobiles MRT-Gerät vorübergehend auf dem Parkplatz gegenüber der Notaufnahme installiert. Diese provisorische Ausstattung wird die prioritären bildgebenden Untersuchungen bis zur Inbetriebnahme des neuen Geräts ermöglichen.
Für diese Arbeiten und logistischen Abläufe werden große Transportfahrzeuge benötigt, was zu Einschränkungen bei der Anfahrt und beim Parken in der Klosterstraße rund um die Klinik führen wird. Es sind temporäre Verkehrsbehinderungen zu verschiedenen Phasen der Baustelle zu erwarten.
Am 17. März wird von 7 bis 14 Uhr ein Fahrstreifen blockiert, die Straße bleibt jedoch befahrbar. Der Gehweg ist unterbrochen.
Am 29. März wird das alte MRT-Gerät abtransportiert, hierfür wird die Straße vorübergehend mit einer Umleitung gesperrt. Gleiches gilt am 28. April, wenn das neue MRT-Gerät geliefert wird.
In Zusammenarbeit mit der Stadt St.Vith und der Polizei der Zone Eifel wird ein Mobilitätsplan erstellt, um eine klare Beschilderung und eine optimale Umleitung in der Umegbung zu gewährleisten, teilt die Klinik mit.
Diese Investition ist Teil einer größeren strategischen Vision, wie Gaëtan Dumoulin, Generaldirektor der Klinik St. Josef, erklärt: „Die Entwicklung unserer Infrastruktur und die Anschaffung von hochmoderner Technologie sind ein wesentlicher Bestandteil unserer langfristigen Strategie. Dieses MRT-Gerät der neusten Generation ermöglicht es uns, nicht nur die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern, sondern auch unsere Rolle als Referenzgesundheitszentrum für unser Versorgungsgebiet zu stärken.“ (red/ab)

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