Belastung durch PFAS, Blei und Quecksilber nachgewiesen
Umwelt
Lesedauer: 2 min
Das wallonische Wissenschaftsinstitut für den öffentlichen Dienst (ISSeP) und der regionale Gesundheits- und Umweltminister Yves Coppieters (Les Engagés) haben am Mittwoch die Ergebnisse einer neuen Human-Biomonitoring-Studie vorgestellt. Diese untersucht die Belastung der Bevölkerung durch chemische Substanzen und Schadstoffe aus Umwelt, Wasser und Luft. Zwar liegen die gemessenen Werte im europäischen Durchschnitt, doch insbesondere die Konzentrationen von PFAS, Kadmium, Blei und Quecksilber bergen gesundheitliche Risiken.
Wenn Gemüse aus dem Garten unter fließendem Wasser gewaschen wird, bleiben weniger Schmutz, Keime und Pestizidrückstände auf den Oberflächen zurück.
| Foto: afp
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren