Solidarität mit den Opfern des anhaltenden Konflikts im Ostkongo – KBS richtet Spenderkreis ein

<p>Die KBS richtet Geberkreis für Opfer in der DRK ein.</p>
Die KBS richtet Geberkreis für Opfer in der DRK ein. | Foto: belga

Seit Beginn des Jahres 2025 hat sich die humanitäre Lage im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) dramatisch verschärft. Anhaltende Kämpfe zwischen verschiedenen bewaffneten Gruppen haben Hunderttausende Menschen zur Flucht gezwungen. Besonders betroffen ist die Region rund um die Stadt Goma, wo sich die Lebensbedingungen der Bevölkerung drastisch verschlechtert haben. Um den Opfern dieser Krise dringend benötigte Unterstützung zukommen zu lassen, hat die König-Baudouin-Stiftung (KBS) einen Spenderkreis ins Leben gerufen.

Mit der Initiative „Unterstützung für die Opfer der humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo“ möchte die KBS gezielt drei vertrauenswürdige kongolesische Organisationen unterstützen, die bereits seit Jahren vor Ort aktiv sind. Diese Organisationen leisten wertvolle Hilfe in verschiedenen Bereichen:

Goma Actif: Bietet Unterstützung in vielfältigen Bedarfsfeldern, darunter medizinische Versorgung und Infrastrukturprojekte (gomactif.org).

Kesho Congo: Konzentriert sich auf die Bereitstellung von Nahrungsmitteln für besonders betroffene Bevölkerungsgruppen (keshocongo.org).

BVES: Kümmert sich insbesondere um den Schutz und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die durch den Konflikt traumatisiert wurden (bveschildsupport.com). Die KBS wird die gesammelten Spenden an diese Organisationen weiterleiten, um eine effektive und nachhaltige Hilfe zu gewährleisten. Spenden sind online möglich über die KBS-Spendenseite www.donate.kbs-frb.be/GC-HumanitarianCrisisDRC/spenden. (kupo)

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