Ständig hört und liest man in den Medien Negatives, Krieg, Attentate, Naturkatastrophen,... Da finde ich es angebracht, auch mal etwas Erfreuliches zu berichten. Seit fünf Monaten lebe ich im „Klösterchen“ in der Hufengasse. Ich bin 97 Jahre alt und habe stets gedacht, vor einem Heimaufenthalt bewahrt zu werden. Als mein Sohn mich angemeldet hatte, habe ich gehofft, noch lange auf der Warteliste zu bleiben. Als nun doch der Anruf kam, dass ein Platz frei geworden ist, bin ich schweren Herzens eingezogen.
Ich bin am Tag meines Einzugs mit offenen Armen und so herzlich empfangen worden. Das gesamte Pflegepersonal mit all seinen Helfern ist nicht nur freundlich, sondern auch total lieb. Trotz dem beruflichen Stress nehmen sie sich für jeden einzelnen Zeit, auch für eine Umarmung. Es wird kein Unterschied gemacht, jeder wird gleich liebevoll behandelt. Wenn man so etwas erlebt, weichen alle Zweifel, ob es den lieben Gott im Himmel wirklich gibt...
Ich bedanke mich, dass ich jeden Tag gute Pflege, gutes Essen und ein schönes Zimmer habe und hier angekommen bin. Mit freundlichen Grüßen.
Kommentare
Was für ein erbärmlicher und respektloser Kommentar. Da hat eine ältere Dame nach vielen Jahren ihr geliebtes und vertrautes Zuhause gegen ein Zimmer mit Bad in vollkommen neuer Umgebung tauschen müssen, hat sich Fragen gestellt, bestimmt so manche schlaflose Nacht verbracht, und trotzdem im neuen, und auch dem letzten Zuhause, ihr Glück gefunden. Und Sie erlauben sich die Dame zu belehren, und darüber hinaus mal wieder Ihrem Hass auf "Religion" freien Lauf zu lassen. Tiefer sinken geht nicht mehr. In diesem Sinne Ihnen ein schönes und friedliches Wochenende.
Herr Hezel, wenn ein Mitmensch an eine Sache, oder an einen Gott glaubt, dann ist das sein Recht und niemand ist befugt, ihm seinen Glauben streitig zu machen und noch weniger ihn zu belehren.
Auch wenn man selbst an nichts oder aber an etwas ganz anderes glaubt.
Selbstverständlich dürfen sie ihre Meinung äussern.
Was ihnen negativ anhaftet ist die Tatsache, dass ihre Kritik und Besserwisserei sich, bis auf wenige Ausnahmen, ständig an Personen und Mitmenschen richtet, die eine andere Meinung als sie selbst vertreten.
Tolleranz ist eine sehr wichtige Eigenschaft, die ihnen leider abhanden gekommen ist.
Ansonsten ist dem Kommentar von Herrn Bosch nicht weiteres hinzuzufügen.
Herr Hezel, wenn ein Mitmensch an eine Sache, oder an einen Gott glaubt, dann ist das sein Recht und niemand ist befugt, ihm seinen Glauben streitig zu machen und noch weniger ihn zu belehren.
Auch wenn man selbst an nichts oder aber an etwas ganz anderes glaubt.
Selbstverständlich dürfen sie ihre Meinung äussern.
Was ihnen negativ anhaftet ist die Tatsache, dass ihre Kritik und Besserwisserei sich, bis auf wenige Ausnahmen, ständig an Personen und Mitmenschen richtet, die eine andere Meinung als sie selbst vertreten.
Tolleranz ist eine sehr wichtige Eigenschaft, die ihnen leider abhanden gekommen ist.
Ansonsten ist dem Kommentar von Herrn Bosch nicht weiteres hinzuzufügen.
Es ist äußerst erfreulich, dass sie so einen warmen Empfang erhalten haben, Frau Dietzel, das hat aber mit dem "lieben Gott" leider herzlich wenig zu tun, sondern eher mit der Tatsache, das es 'das Gute' im Menschen trotz aller Widrigkeiten noch gibt und dass die Menschen trotz religiöser Verblendung noch fähig sind, den anderen in den Arm zu nehmen. Alles Gute sei Ihnen gewünscht.
Liebe Frau Dietzel, ich freue mich für Sie, dass Sie herzlich in Ihrem neuen Zuhause aufgenommen wurden und hoffe dass Sie noch viele schöne und fröhliche Stunden im Kreise der Mitbewohner*innen, Pfleger*innen und Ihrer Familie verbringen werden. "Wir können nicht genug danken" pflegte mein Nachbar aus Kindheitstagen zu sagen. Ich danke Ihnen für Ihre freundlichen Worte und wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Lieber Herr Hezel, ich wünsche Ihnen von Herzen eine tiefgreifende, intensive Gotteserfahrung.
Allen Leser*innen einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche
Liebe Frau Sproten, vielen herzlichen Dank für Ihre Wünsche, das Leben und die Realität bieten mir jedoch bereits tiefgreifende und intensive Erfahrungen, ganz ohne Gottesmärchengeschichten.
Mit besten Grüßen und einen schönen Sonntag
@ Alexander Hezel (23 Februar 2025, 11:48)
Zu ihren Satz;
...das Leben und die Realität bieten mir jedoch...usw...
Wieviel sicht auf die (IHRE) Realität Sie haben kann man in den vielen Kommentare nachlesen.
Einige Beispiele zu Ihrem Sinn für Realität;
1) De große böse ist der Russe, was sich die Ukraine in 2014 geleistet hat (Siehe die Krim) wollen sie nicht hören...nichts ist davon wahr.
Mal so nebenbei;
Das der Russe Ukraine angegriffen hat bestreite ich nicht.
2) Sie wollen auch nicht hören das die Ukraine das korrupteste Land Europas ist...
3) Das bei alle Flüchtlingen Profiteure sind wollen Sie auch nicht wahr haben...
Schauen Sie mal, wer aus Ukraine geflüchtet ist...die ärmsten Schlucker stehen/liegen an der Front...die Reicheren halten hier die Hände auf.
4) Sogar in diese, fürchterlichen Krieg finden Sie der korrupte Politiker/hohe Militärs sich ohne Skrupel bereichern können.
5) Eigentlich ist es egal bei welches thema, nur ihre Meinung ist die Richtige.
PS;
1) Ob Sie Privat (in ihrem Leben!!!!) andere Realitäten erfahren haben interessiert hier niemand.
2) Lesen Sie nochmals, ganz langsam den Kommentar des Herren Fink...ganz viel wahrheit...(Genau wie bei Leonard & Schleck)
Hören Sie nicht auf Hetzer und Hasser, Frau Dietzel. Alles Gute im Klösterchen!
Herr Fink, die 3 tolerieren nichts anderes als das, was sie selbst für gut und richtig halten. Von "Demokratie" und Meinungsfreiheit ist bei ihnen keinen Iota zu finden. CQFD: Sie werden das geflügelte Wort des Italieners Silone kennen: "Wenn der Faschismus zurück kehrt wird er nicht sagen "Wir sind Faschisten" sondern "Wir sind "Antifaschisten"...
Wir sind schon längst soweit und die 3 beweisen es. Jeden Tag hier, mehrmals am Tag sogar und zu allen möglichen (besonders solchen, von denen sie keine Ahnung haben).
Es hat nichts mehr mit besagter Meinungsfreiheit und Demokratie zu tun, weswegen ich mich seit Jahren wundere, weshalb Ihnen hier eine Plattform geboten wird.
Wenn der Herr Schmitz als Chefredakteur von seinem Recht Gebrauch macht, die Kommentarfunktion unter einem anderen Artikel zu schließen, dann fragt man sich, warum er hier
- den Artikel von Herrn Piersoul über die Ukraine zugelassen hat, obschon das mit dem Thema überhaupt nichts zu tun hat,
und
- die Pamphlete des Herrn Francois veröffentlicht, der gerne die Worte Demokratie und Meinungsfreiheit im Munde führt, obwohl er aus seiner Sympathie für totalitäre Regime etwa im Nahen Osten nie einen Hehl gemacht hat (sinngemäß: Menschenrechte und Demokratie sind gegen die "natürliche Grausamkeit der Natur") und anderen hier die von ihm selbst reklamierte Meinungsfreiheit abspricht (siehe seinen letzten Satz hier).
Gilt die Netiquette nicht für alle gleichermaßen?
Ich hoffe nur, die gute Frau Dietzel ist keine Leserin von GE.net.
Ich hoffe außerdem, dass der "liebe Gott im Himmel" nun die Zeit findet, sich um all die Menschen zu kümmern, denen es bisher noch nicht vergönnt war, dieselbe Fürsorge zu erhalten wie Frau Dietzel: Obdachlose, Flüchtlinge, Kriegsgeschädigte, usw.
Was ist eigentlich Ihr Problem, meine Herren? Ist es so unerträglich, eine andere, kritische, fundierte Meinung zu hören?
Angesichts dieser Welle an Aggressivität denke ich, dass es von Seiten des Grenz-Echos nur rechtens ist, etwas Besonnenheit in die Debatte zu bringen und dem Schaum vor dem Mund einen Riegel vor zu schieben.
Hallo zusammen,
als Redaktion können wir es sicherlich nicht immer jedem Recht machen, wenn wir Meinungsfreiheit abwägen gegen einen möglichen Verstoß gegen die Netiquette. Da bin ich als Chefredakteur sicherlich nicht fehlerfrei, das gebe ich gerne zu.
Mitunter wird auch intern in der Redaktion darüber gestritten, was noch veröffentlicht werden darf und was nicht. Ich fahre da eine liberale Linie, manchmal ganz offensichtlich etwas zu liberal.
Ich setze aber einfach darauf, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, „normal“ miteinander zu diskutieren – also respektvoll, sachlich und ohne persönliche Angriffe. Eine lebendige Debatte lebt von Argumenten, nicht von Beleidigungen. Vielleicht erwarte ich einfach zu viel.
Wir werden jedenfalls verstärkt darauf achten, dass die Diskussionen sachlich bleiben und nicht von einigen wenigen monopolisiert werden.
Liebe Grüße
Christian Schmitz
GrenzEcho-Chefredakteur
Berechtigte aber "fromme" Wünsche, Cristian Schmitz!
Wenn Politiker allerdings den Leuten vorleben, wie respektvoller Umgang aussieht (siehe zuletzt der künftige Bundeskanzler: "linke und grüne Spinner", es fehlte eigentlich nur das auch gerne hier benutzte "links-grün versiffte") - von dem Sonnenkönig im Weißen Haus und seiner hasserfüllten, revanchistischen Rhetorik ganz zu schweigen - sollte man sich nicht wundern, wenn es in Kommentarforen kein Halten gibt.
Da hilft wohl leider nur eine konsequentere Moderation oder, wie beim BRF, die "lästige" Kommentarfunktion bis zur Unkenntlichkeit einzuschränken. Für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein Armutszeugnis, das seinem Auftrag m.M.n. nicht gerecht wird.
In den vergangenen Wochen wurde immer wieder die Frage aufgeworfen, wie es kommen konnte, dass Attentäter sich radikalisieren, ohne dass dies auffiel. Andererseits wurde u.a. nach der unsäglichen Vance-Rede sein Narrativ übernommen und behauptet, wenn bereits Beleidigungen von Politikern im Netz zu einer Strafverfolgung führen, würde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.
Möglicherweise ist Respekt, Sicherheit und die Verhinderung von Radikalisierung ohne ein "Wehret den Anfängen" und ohne frühzeitig Grenzen zu setzen nicht zu haben.
Auch in diesem Forum, hat mich in den vergangen Jahren immer mal wieder das ungute Gefühl eingeholt, dass es möglicherweise bei verbaler Radikalität nicht bleibt.
Beste Grüße!
Am Freitag, 21. Februar 2025, schrieb Alexander Hezel einen Leserbrief mit dem Titel "Wenn Idioten Idioten wählen...".
Im Text selber lesen wir dann "...und die Idioten, von asozialen Hassmedien verblendet und aufgestachelt,..."
ok, Hezel verwendet ebenfalls genug Beschimpfungen, um politische Gegner anzuprangern.
Das ist sein gutes Recht auf Meinungsfreiheit. Aber dann muss es auf der anderen Seite auch "linke und grüne Spinner" (Zitat Dieter Leonard) geben, damit die gesellschaftliche Diskussion wieder ausgeglichen ist.
Sicherlich gibt es auch (extrem) linke und 'grüne' Spinner, Herr Scholzen. Ja, die gibt es auch. Nur leiten diese allerdings und glücklicherweise nicht (!) die Geschicke unserer Welt, sitzen im Oval Office neben ungewählten Milliardären, versuchen die EU zu blockieren, zetteln Kriege in der Ukraine an oder schicken sich an, die Welt zu beherrschen und mit blutigem Kommunismus zu überziehen...
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