Europa müsse seine Zukunft selbst gestalten angesichts der russischen Bedrohung und des schwächer werdenden US-Engagements, sagte Selenskyj. „Europa braucht seine eigenen Streitkräfte.“
Diese sollten aber die Nato nicht ersetzen, fügte er gerichtet an seinen „guten Freund“ Nato-Generalsekretär Mark Rutte hinzu. Es gehe darum, den europäischen Sicherheitsbeitrag dem amerikanischen gleichzusetzen.
US-Vizepräsident J.D. Vance habe am Vortag klargestellt, dass Jahrzehnte der alten Beziehung zwischen Europa und Amerika zu Ende gingen. „Von nun an werden die Dinge anders sein, und Europa muss sich darauf einstellen“, warnte Selenskyj. US-Präsident Donald Trump wolle den Beitrag der USA zur Verteidigung Europas herunterschrauben.
Europa müsse stark sein, weil nicht klar sei, ob die USA es nur als Absatzmarkt oder auch als Bündnispartner brauchten. „Präsident Trump mag keine schwachen Freunde. Er respektiert Stärke.“ Manche in Europa seien vielleicht frustriert mit der EU in Brüssel. „Aber lassen sie uns ganz deutlich sein: Wenn es nicht Brüssel ist, dann ist es Moskau!“, warnte er. (dpa/ag)

Kommentare
Selensky fordert...und fordert immer und immer wieder.
Selensky sollte erst dafür sorgen das seine ukrainischen Flüchtlinge zurückkehren.
Stattdessen können die sich, weiterhin, in den rest Europas verkriechen.
Welcher Politiker in Westeuropa traut sich das mal offen auszusprechen???
Seit Anfang des Konflikts sind 4 Millionen Ukrainer in Westeuropa/EU geflüchtet. (Stand 25/01/2024!!!!!)
Allein in Belgien, gibt es mehr als 78.000 Ukrainer...tendenz steigend...(Quelle VRT Nieuws Online)
Davon sind mindestens 40% Männer...obwohl auch bestimmte Frauen zur Front geschickt werden, könnten oder gibt es zu diesem Thema keine Gleichberechtigung???
Selensky hat mit seinem… Plädoyer vollkommen recht.
Einfach mal den Unterschied zwischen „fordern“ und „plädieren“ googeln.
Was wäre Ihr Vorschlag zur Absicherungen eines Friedens in der Ukraine und zur europäischen Sicherheit, angesichts eines imperialistischen Diktators, Kriegstreibers, Mörders und Kriegsverbrechers im Kreml und einer von allen guten Geistern verlassenen US-Administration, die die Gefahren für den Weltfrieden und für Demokratie eher in den europäischen Demokratien und nicht in Russland oder China sieht?
Das Groteske hieran ist, dass Trump und seine Handlanger dabei sind, Demokratie, Gewaltenteilung, Presse- und Meinungsfreiheit sowie Rechtsstaatlichkeit in den USA im Eiltempo abzubauen und die Beziehungen zu ihren Nachbarn und Verbündeten nachhaltig zu zerstören. Von den imperialistischen Gelüsten eines durch und durch widerwärtigen Individuums im Weißen Haus, das für den von ihm angezettelten Staatsstreich vom 6. Januar 2021 nicht zur Rechenschaft gezogen wurde, ganz abgesehen.
Gelingt es den Europäern nicht, das in die Tat umzusetzen, was Selensky und viele andere mittlerweile in Europa verstanden haben, wird der Krieg sich möglicherweise nicht auf die Ukraine begrenzen lassen. Auf Hilfe aus den USA darf sich unter Trump, der in seinem narzisstischen Wahnsinn nur seine eigenen Interessen verfolgt, niemand mehr verlassen. Im Gegenteil, von den USA geht unter Trump eine reelle Gefahr für eine stabile Weltordnung, für demokratische Werte und für den Weltfrieden aus.
Dass er mit seiner einfältigen, unüberlegten und polarisierenden Rhetorik das amerikanische Volk spaltet reicht ihm nicht, jetzt vergiftet er fahrlässig und grundlos auch die Beziehungen zwischen befreundeten Ländern und Völkern.
Man kann gar nicht soviel essen, wie man k… möchte.
Hallo Leonard;
Es hat lange gedauert, bis Sie einen Kommentar abgegeben haben...ich dachte echt Sie seien Verstorben.
Nichts für ungut Sie sind immer noch da.
Wie Sie etwas "interpretieren" wollen, ist ihr Sache, aber es ändert nichts daran das Selensky, mittlerweile der Einsatz westliche Bodentruppen "FORDERT" während seiner geflüchteten Landsleute nicht mal daran denken zurückzukehren und für ihr eigenes Land zu kämpfen.
Aber daran denkt eh niemand.
Vielleicht werden Sie andere Meinung, wenn sich mal heraus stellt das Sie Ihr Enkel/Enkelin (wegen der Gleichberechtigung) zu diesen Krieg schicken müssen.
Ps; Ich brauch nichts zu googeln denn dafür hat man Sie...einer von denen der immer alles besser weiß.
MfG.
Herr Leonard, Sie sollten schnellstens Ihre Trump-Paranoia in den Griff bekommen. Ihre EU hatte drei Jahre Zeit sich um Frieden zu bemühen. Es ist für Sie wahrscheinlich unerträglich, dass Trump nun liefert, "promise made, promise kept". Die EU-Dilettanten mit vdL. hingegen haben die eigenen Bürger mit Russland-Sanktionen finanziell stranguliert. Deutschlands Top-Außenministerin hat ausgeplaudert, die EU stelle 700 Mrd. Euro zum Aufbau der Ukraine bereit. Hat die Bürger jemand gefragt? Nein. Und übrigens, Recht hat Vance mit seiner Kritik am Demokratieverstaendnis der EU. Ich brauche keine selbsternannte Elite, die mir die Demokratie erklärt.
Na Herr Wahl, und die vermeintliche "Erkärung" (Pöbeleien gegen Partner) von Herrn US-Vize Vance über die Demokratie, die brauchen sie wohl? Ein selektives und verdrehtes Verständnis von Demokratie...
Wir wissen, dass Sie gerne die Rechtsaußen-Propaganda nachplappern, nach der Demokratie nur als 'absolute Freiheit' zu verstehen ist, in der jeder jeden beleidigen, bedrohen und herabwürdigen darf, und nur die Meinung zählt, die laut 'den wahren Demokraten' stimmt, nur scheinen Sie schon vergessen zu haben, dass blanke(r) Hass und Hetze wie bei Trump und Co. und seinen Nachahmern u.a. Orban und AfD eben *keine* Meinung ist!
Trump hat zudem gar nichts geliefert, er geht mit der Abrissbirne durch die Welt und hofft, dass irgendwas für ihn rausspringt. Er macht keine Politik, sondern bullying im großen Stil.
Wollte das "Genie" Trump nicht den Angriffskrieg seines Busenfreunds Putin gegen die Ukraine "binnen 24 Stunden beenden"? Nichts davon hat man gesehen, stattdessen mehr Geschwafel und Hetze, die Verbündeten verprellt und ein Kniefall vor Diktator Putin, der in der Ukraine munter weiter abschlachten lässt.
Das soll ihr großes Vorbild sein? Ein brandgefährlicher Luftikus!
Nur zur Einordnung, falls dies noch nötig sein sollte.
Gestern hat Trump erklärt, die Ukraine hätte “diesen Krieg nie anfangen dürfen”! Ganz nach dem Geschmack der Herrn Wahl und Piersoul, macht man das Opfer -weil es ihnen gefällt- doch einfach zum Täter.
Zudem übernimmt der Halbzeitpräsident (die andere Hälfte verbringt er auf dem Golfplatz und lässt Musk seinen Job verrichten) Putin’s Narrativ, Selensky sein kein legitimer Präsident, etwas die für letztes Jahr vorgesehenen Wahlen nicht stattgefunden hätten.
In der Ukraine herrscht nach dem Angriffskrieg Russland Kriegsrecht, zehntausende ukrainische Soldaten liegen in den Schützengräben, Millionen Ukrainer sind auf der Flucht in Europa zerstreut, 20% des Landes sind vom russischen Aggressor besetzt. Wie in vielen anderen europäischen Verfassungen sieht auch die ukrainische Verfassung vor, dass im Kriegszustand keine regulären Wahlen abgehalten werden können. Wie auch?
Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie zwei Amerikaner (der ehemalige US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul und der Yale Professor Timothy Snyder) die Gefahren für die Weltordnung, die transatlantischen Beziehungen und für die Zukunft der Ukraine analysieren, die das erratische Handeln der Trump-Administration befürchten lassen, sei deren aktuelle erhellende Interviews empfohlen (auf Youtube abrufbar: TV Rain Newsroom, MSNBC).
Zumindest ist man danach mit Amerika wieder etwas versöhnt, in der Erkenntnis, dass es neben unterbelichteten Narzissten, Möchtegernautokraten und opportunistisch-willfährigen Handlangern eines Totengräbers des amerikanischen Rechtsstaates, doch noch aufrichtige, emphatische und kluge Menschen jenseits des großen Teiches gibt.
Im Weißen Haus sind diese Tugenden selbst im Ansatz nicht mehr erkennbar.
Interessant wie hier gewisse Herren sich abfällig über den demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten äussern.
Höchst interessant zudem, dass Herr Leonard anscheinend die persönliche Agenda des amerikanischen Präsidenten genaustens kennt und sich daher berufen fühlt, hier öffentlich auszuposaunen, der amerikanische Präsident würde nur halbtags seinem Job nachgehen.
Hand auf’s Herz Herr Leonard, peinlicher und lächerlicher geht’s ja wohl kaum noch !
Statt über den grossen Teich zu blicken und hier ihre Märchen zum Besten zu geben, sollten sie vielleicht mal ihre Meinung oder Gedanken darüber äussern, wie sie sich eine Friedensinitiative konkret vorstellen. vielleicht könnte das die europäischen Politiker sogar inspirieren.
Auch könnten sie uns mal erklären, warum kein einziger europäischer Politiker überhaupt willens gewesen ist, das Wort Frieden, Friedensplan für die Ukraine auch nur mal in den Mund zu nehmen.
Jetzt, nachdem eine solche Initiative, obschon schon frühzeitig, jetzt tatsächlich auch ergriffen wurde, sind unsere Politiker sprachlos, empört, wütend und zudem auch noch uneinig.
Nach aussen stehen sie da wie begossene Pudel.
Jetzt wird nur noch darum gebettelt, nachträglich mit am Tisch sitzen zu dürfen.
Selbsternannte Moralapostel, die nur fähig sind Kritik zu üben und Politiker und Politikerinnen die nur fordern, belehren, statt zu handeln, haben wir zur Genüge.
Vielleicht kann Herr Fink uns dann mal erklären, was es mit den Zehntausenden, gar Hunderttausenden Toten in Putin's Namen auf sich hat?
Werter Herr Hezel,
in Bezug auf Friedensbemühungen in Sachen Ukrainekrieg (und darum geht es sich vorrangig in meinem vorstehenden Kommentar) ist ihr Beitrag absolut nichtssagend.
Schade, auch von ihnen hätte ich gerne eine entsprechende Meinung/Aussage gelesen.
Man ist fassungslos, wenn man die Reaktionen der Herren Wahl und Fink liest.
Da diagnostiziert der Herr Wahl mit seinen Kenntnissen als Psychiater bei einem Kommentarschreiber "Trump-Paranoia"?
Nur weil man das blindwütige Agieren des amerikanischen Präsidenten kritisch unter die Lupe nimmt?
Nur ein Beispiel: Trump sieht sich als ein Verhandlungsgenie, als gerissenen Geschäftsmann, der gerne "Deals" macht (ein Wort, das gerne mit dubiosen Geschäften wie Drogenhandel assoziiert wird).
Man kann es aber auch in der Geschäftssprache als ein Übereinkommen betrachten, bei dem beide Seiten mit dem Ergebnis zufrieden sind.
Nun gibt es aber im Geschäftsleben - und auch in der Politik - eine Regel, dass man bei Verhandlungen nie sofort alle seine Karten auf den Tisch legt. Schon gar nicht im Vorfeld solcher Verhandlungen ankündigt, auf welche Punkte verzichten will.. Sonst würde man seine Position ohne Not schwächen.
Genau das aber hat Trump in Sachen Ukraine auf eine geradezu fahrlässige Weise getan.
Allein unter diesem Gesichtspunkt kann man sich schon fragen, ob dieser Mann noch alle Tassen im Schrank hat, oder ob es ihm nur darum geht, als der grosse Friedensstifter dazustehen, um zusammen mit Putin den nächsten Friedensnobelpreis zu bekommen.
Trump sollte übrigens mal bei den Chinesen in die Lehre gehen. Die könnten ihm beibringen, wie man beinhart auf Forderungen - etwa zu Taiwan - beharrt.
Dass Trump auf diese Weise eine Jahrzehnte alte bewährte Partnerschaft mit den Europäern sprengt und die KSZE-Akte von Helsinki und alle danach noch abgeschlossenen Vereinbarungen als Papierfetzen betrachtet, scheint die Herren Fink un Wahl nicht zu stören.
Abkommen übrigens, die zum Teil schon zur Zeit der UdSSR unter Breschnew (!) und danach von Russland abgeschlossen wurden.
Und jetzt erleben wir München 2.0. Wer hätte das gedacht...
Herr Fink, um nichts zu sagen, haben Sie jetzt wirklich so viele Zeilen aufgewendet?
Bei all den Fake News, die in den Medien so im Umlauf sind, hat man Hemmungen, das hier zu verbreiten:
"“CONGESTION PRICING IS DEAD. Manhattan, and all of New York, is SAVED,” Trump wrote on his social platform Truth Social. “LONG LIVE THE KING!”
The official White House social media accounts on X, Instagram and Facebook soon quoted his post, all sharing a fake magazine cover depicting an illustration of Trump smiling in a suit — and wearing a bejeweled golden crown. In the corner of the magazine cover appears the text: “LONG LIVE THE KING.”
Auch ein gewisser Taylor Budowich, seines Zeichens "Deputy Chief of Staff for Communications and Personnel and Assistant to the President" bringt diese Mitteilung auf X unter seinem Namen.
Kann man auch auf SPON nachlesen: "Trump streicht New Yorks City-Maut – und vergleicht sich offenbar mit einem König"
Mit einem Zitat soll Trump sich mit Napoleon verglichen haben: "Wer den Staat rettet, verletzt kein Gesetz."
Mit Ludwig dem XIV. hätte er es noch knapper formulieren können: "L'Etat, c'est moi."
Was meint denn unser Psychiater Dr. J. Wahl dazu? Sind das Symptome für Größenwahn oder was?
Zu Herrn Schleck,
was ist für sie "Fassungslos" wenn man zum Thema Friedensbemühungen Ukraine die Meinung der "Obergelehrten" hier hören möchte. Aus ihrem Munde kein einziges Wort dazu. Also auch an sie, welches sind ihre Vorschläge dazu?
Zu Herrn Hezel, zum Thema selbst nicht fähig, sich zu äussern?
Und Herr Leonard? Kritisiert zwar, aber was unsere Politiker versäumt haben, dazu schweigt er.
Also was lernen wir daraus.? Kritisieren können diese Herren allemal, aber konkrete Ideen zum Frieden in der Ukraine Fehlanzeige.
Nur betretenes Schweigen, mehr nicht!
Herr Fink,
Sie müssen eins wissen, wenn Sie in der Kommentarspalte des Grenz-Echo schreiben. Sie können zu jedem Thema was schreiben und Ihre Meinung vertreten, aber die richtige und einzige welche zählt zu allen Themen, besonders zu Kirche, Krieg in der Ukraine und USA - hier insbesondere Trump - haben die Herren Leonard, Schleck und Hezel.
Sie können noch so gut argumentieren oder Meinung haben, diese 3 Herren werden Ihnen sagen das Sie mit allem Unrecht haben und nur diese 3 Herren die richtige Meingung haben und vertreten.
Alle anderen dürfen sich äussern, aber mit Hinweis, das Sie immer im Unrecht sind.
So meine Herren, dann legen SIe mal los........es wird sicher nicht lange dauern bis Sie sich rechtfertigen das Sie mit allem Recht haben.
Sehr gut Herr Förster, da haben Sie vollkommen Recht.
Herr Förster, mit Kommentaren ad hominem argumentiert man sich nur inhaltslos ins Abseits. Was denken Sie denn zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine? Haben Sie dazu eine Meinung, oder geht es Ihnen hier nur darum, andere persönlich anzugreifen?
Herr Hezel, ich habe meine Meinung zum Krieg in der Ukraine, aber diese werde ich Ihnen sicherlich preisgeben, 1) weil dies meine persönliche Sache ist, 2) Sie ja doch wieder das Gegenteil behaupten und mich belehren werden und 3) wenn Sie behaupten ich würde andere nur persönlich angreifen, lesen Sie mal alle Ihre Kommentare durch zu Kommentaren die NICHT Ihrer Meinung sind. Sie und die 2 Kollegen greifen jeden immer an und dies eben persönlich.
Ich habe nur Kundgetan, das es hier keinen Sinn macht eine Meinung zu vertreten, da Sie und die 2 Kollegen schnell Gewehr bei Fuß sind und andere angreifen und belehren.
Dies war es aber auch zu diesem Thema.
Ein schönes Wochenende.
Da der Herr Fink in seiner Antwort an Herrn Hezel gleich zwei Mal „die 2 Kollegen“ – von denen ich ja wohl einer sein dürfte - ins Spiel bringt, fühle ich mich berechtigt, Stellung zu beziehen.
Der Herr Fink schreibt: …, ich habe meine Meinung zum Krieg in der Ukraine, aber diese werde ich Ihnen sicherlich preisgeben.“ Ich nehme an, es soll heißen: „diese werde ich Ihnen sicherlich NICHT preisgeben.“
Ein solches Kommentarforum wie dieses hier lebt aber davon, dass man seine Ansichten zum Thema veröffentlicht.
Da Herr Fink das gerade nicht will, drischt er hier nur leeres Stroh.
Der Herr Fink scheint auch zu verkennen, dass hier konträre Meinungen geäußert werden dürfen, was er als „Angriff“ und „Belehrung“ empfindet. Wenn er so zart besaitet ist, sollte er lieber das Sonntagsblättchen lesen.
Aber genug davon, es führt eh zu nichts.
Zum „Friedensplan“ der Russen gehört anscheinend, noch schnell vor einem eventuellen Waffenstillstand möglichst viel Schaden in der Ukraine anzurichten:
„Russland hat die Ukraine in der Nacht mit einer Vielzahl von Luftschlägen attackiert. Besonders Kiew wurde hart getroffen.
Die ukrainische Flugabwehr hat nach eigenen Angaben 267 russische Drohnenangriffe und damit einen Rekord seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor drei Jahren verzeichnet.“ (t-online)
Noch Zweifel am Friedenswillen der Russen?
Kleine Berichtigung: Es ging um den Kommentar des Herrn Förster.
Werter Herr Schleck,
Mehrmals sprechen sie mich unberechtigterweise in ihrer bekannt agressiven Art persönlich an.
Legen sie mir bitte nichts in den Mund, was ich nachweislich hier im Forum nicht geschrieben habe.
Sie scheinen ganz offensichtlich die Übersicht und zudem jegliche Kontrolle ¨über ihre Äusserungen verloren zu haben.
Die Namensverwechslung habe ich richtiggestellt.
Durch das Zitat war sie aber offensichtlich für jeden, der daraus keinen Elefanten machen will.
Aber vielleicht könnte der Herr Fink meine Kommentare hier noch mal nachlesen?
Wo habe ich ihn denn "mehrmals" [...] "in [meiner] bekannt ag[g]ressiven Art persönlich" angesprochen? Was tut er übrigens selbst in seinem letzten Satz?
Man muss leider feststellen, dass weder der Herr Wahl noch die Herren Fink und Förster mit Sachargumenten glänzen.
Ein neues Beispiel der blindwütigen Politik von Trump und seinem Adlatus Musk ist dies hier:
"Dänischer Astronaut wirft Musk »Lüge« vor – der will daraufhin die ISS abwickeln" (SPON)
... und "lieber zum Mars fliegen (mit einer Musk-Rakete natürlich).
Zum Glück beginnt sich Widerstand zu regen: Die Gewerkschaften grummeln wegen der Massenentlassungen, und Showrooms von Tesla werden blockiert.
Andererseits üben sich private (!) Firmen im vorauseilender Unterwerfung:
"Auf Anti-Woke-Kurs: KPMG kuscht vor Trump und entfernt Diversitätsberichte.
Meta und Amazon haben es vorgemacht, viele weitere Firmen ziehen nach und beenden ihre Diversitätsprogramme. Der Grund dafür: US-Präsident Donald Trump will diversitätsfreundliche Firmen nicht mehr beauftragen."
Wenn man dann lesen konnte, dass der Presseagentur, die sich der Namensdiktatur "Golf von Amerika" nicht unterordnen wollte, der Zugang zu Presseterminen im Weissen Haus gesperrt wurde, sieht man, wo die Reise hingeht.
Lieber Herr Förster, was Sie schreiben, habe ich selber jahrelang hier geschrieben. Ich verstehe nicht wie das Grenz-Echo den drei Koryphäen, die jeden aufs Übelste beleidigen, mit ihrer Oberlehrmentalität, der nicht ihrer Weltsicht teilen, eine Plattform bieten um ihre totalitären und dogmatischen Anfeindungen zu publizieren. Egal zu welchem Thema, selbst wenn sie davon keine Ahnung haben und es sogar zugeben, geben sie ihren Senf dazu und setzen sich über Kommentatoren, die Ahnung haben, hinweg. Ich habe lang nichts mehr hier kommentiert weil dieser Zustand unerträglich ist.
Danke, daß Sie das Thema aufgegriffen haben!
Beste Grüße
Damien François
Herr François, "comment is free, facts are sacred" ist die Devise einer der respektabelsten, weil verlässlichsten und faktentreusten, Zeitungen weltweit (The Guardian): In unserer freien Welt herrscht Meinungsfreiheit - von der sie genauso wie ich und alle anderen Gebrauch machen - Ihnen unsere Meinung also verbitten [nicht "verbieten"!] zu wollen, zeigt nur, wes Geistes Kind sie sind...
Und wieder beleidigt er. CQFD. Danke, daß Sie so weise sind und mich bestätigen!
Herr Schleck,
Ich entschuldige mich selbstverständlich bei Ihnen für den Fehler in meinem Post, Wie konnte dies nur passieren, gegenüber 3 Personen die immer der richtigen Meinung und Allwissend sind.
Ich sehe in Ihrer und Herrn Hezel's Reakton das ich mit "mener" Meinung Recht behalte. Es gint 3 Personen welche immer Recht haben undbeleidigne dürfen, allesanderen haben Sie zufügen.
Und das Grenz-echo bückt sich. wie immer wenn es kritisch wird.
Hallo zusammen,
ich rate dringend, verbald etwas "abzurüsten". Zu diesem Thema und auf diesem Niveau werden wir keine weiteren Kommentare mehr veröffentlichen.
Liebe Grüße,
Christian Schmitz
Chefredakteur
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