„Ziel ist es, den Trainerjob in Ostbelgien stärker ins Bewusstsein zu rücken und die zentrale Rolle von Trainerinnen und Trainern für die Entwicklung des Sports hervorzuheben. Dabei richtet sich die Kampagne sowohl an Nachwuchstalente als auch an aktive Übungsleitungen“, teilt der Leitverband mit.
Die Aufgabe des Trainers werde häufig unterschätzt, was wiederum die Nachwuchsgewinnung erschwert. „Gleichzeitig fehlt es an einer ausreichenden digitalen Sichtbarkeit, um vor allem junge Menschen effektiv zu erreichen. Hier setzt LOS an, indem die Bedeutung von Trainerinnen durch persönliche Geschichten und emotionale Inhalte betont wird. Auch die Weiterbildungsangebote von LOS, die Trainern und Vereinen langfristige Vorteile bieten, spielen eine zentrale Rolle. Junge Menschen sollen ermutigt werden, den Weg in die Trainerausbildung einzuschlagen, während erfahrene Trainerinnen und Trainer durch Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt werden“, heißt es weiter. Ein Schwerpunkt der Kampagne liegt auf der verstärkten Nutzung digitaler Kommunikationswege, um insbesondere junge und sportaffine Zielgruppen anzusprechen. Durch regelmäßig veröffentlichte Inhalte wie Trainerporträts und interaktive Formate werden die Werte von Gemeinschaft, Engagement und persönlicher Entwicklung betont. Mit „TrainerUp“ soll die Reichweite erhöht und die Interaktion innerhalb der Sportgemeinschaft gestärkt werden.
„Trainerinnen und Trainer sind der Motor des Sports und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesellschaft“, erklärt Anne Brüll, Geschäftsführerin von LOS. „Mit dieser Kampagne möchten wir nicht nur Aufmerksamkeit schaffen, sondern auch zum Handeln motivieren.“ Die Kampagne sei ein wichtiger Schritt, um die Zukunft des Sports in Ostbelgien zu sichern und die zentrale Rolle von Trainern als Mentoren, Vorbilder und Motivatoren zu stärken. (red/mn)
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