Für Margret Schmitz bedeutet die jetzige Phase eine große Umstellung. Nicht nur, dass mit dem Schöffenamt ein neuer Lebensabschnitt beginnt, sondern auch, weil damit eine Unvereinbarkeit mit ihrem bisherigen Beruf einhergeht.
Margret Schmitz will als Schöffin „Kinder und Vereine stärken“
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