Der Minister habe nicht nur die Perspektiven der DG eingebracht, sondern die Jugend selbst zu Wort kommen lassen, hieß es in einer Mitteilung aus seinem Kabinett. Das Sprachrohr der ostbelgischen Jugend, der RDJ, war eingeladen, um aufzuzeigen, wie wichtig es ist, die Jugend aktiv in politische Prozesse einzubinden. Nicht über die Jugend sprechen, sondern die Jugend selbst sprechen lassen, so die Botschaft.
Die DG könne aufgrund der Kleinheit als „Best-Practice“ dienen, hieß es. RDJ-Koordinatorin Lara Bongartz erklärte, wie sich die Teilhabe des RDJ an politischen Prozessen gestaltet und betonte, dass die Jugend selbst am besten wisse, welche Themen für die Jugend zentral sind. Die Jugend zu fördern, erfordert nicht nur auf DG-Ebene, sondern auch auf nationaler und internationaler Ebene Zusammenarbeit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft und das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) verbinden eine enge Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen. Insgesamt bestehen acht bilaterale Abkommen zwischen der DG und NRW abgeschlossen, die unter anderem die Zuständigkeiten Bildung, Jugend, Kultur und Medien betreffen. (red/sc)

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