Aufmerksam habe ich diesen Artikel gelesen. Dieser Beitrag zieht ein sehr positives Fazit zur Karriere des Herrn Pankert. Ich möchte keineswegs die fachliche Kompetenz des Herrn Pankert in Zweifel ziehen. Aber jede Medaille hat zwei Seiten und die zweite ist in diesem Fall die menschliche. Herr Pankert lebte stets nach seinem Motto: „Ist dein Ruf mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Genauso behandelte er seine Mitmenschen. Ich glaube, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung der Gemeinden Amel und Büllingen, die je mit ihm etwas zu tun hatten, mir zustimmen und ihm keine Träne nachweinen.
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Zum Leserbrief von Herrn Maraite möchte ich Folgendes hinzufügen:
Herr Pankert war auch auf deutscher Seite im Forstrevier Hellenthal für einen Revierpächter einige Zeit als Jagdaufseher tätig. Hiesige Erfahrungen decken sich mit den Ausführungen von Herrn Maraite. Auch auf der anderen Seite der Grenze hält sich der Abschiedsschmerz doch sehr in Grenzen. Weitere Anmerkungen dazu möchte ich mir ersparen.
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