Kedziora relativiert nach Hubo-Pleite: „Wir sind keine Weltmeister“
Handball
Von Thomas Altenberg
Lesedauer: 3 min
Trotz eines guten Starts hatte die KTSV Eupen am Ende gegen Hubo Handbal das Nachsehen. Die Fusionsmannschaft aus Hasselt/Tongern erhöht ihren Vorsprung auf die Weserstädter mit dem 33:26 auf vier Punkte. Eine schmerzhafte Niederlage, die im Hinblick auf die Play-offs Konsequenzen mit sich tragen könnte.
KTSV-Trainer Mariusz Kedziora (links) während einer Auszeit
| Foto: Bernd Rosskamp
„Die Niederlage ist absolut verdient. Wir haben zwar gut gekämpft und versucht zu gewinnen, aber gleichzeitig über 20 Mal verworfen. Immer wieder gibt es Spiele, bei denen die gegnerische Abwehr und der Torhüter uns im Griff haben.
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