Die Europäische Kommission untersucht derzeit noch, ob der Deal zwischen Engie und der Regierung über Doel 4 und Tihange 3 vom vergangenen Jahr nicht zu einer unrechtmäßigen staatlichen Beihilfe führt.
Engie warnt vor Änderung des Fahrplans für den Atomausstieg
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Kommentare
Wenn selbst klassische Energieunternehmen die Zeichen der Zeit erkannt haben, die rechten Parteien aber weiter ihren Blick in die Vergangenheit richten, so kann das nur mit ideologischer Verblendung zu tun haben.
Herr Braun,
Die grüne Politik mit ihrer nichtfunktionierenden Energiewende ist die Verblendung.
und die führt direkt in eine dunkle Zukunft, denn die Lichter gehen jetzt schon aus.
Aber Sie als grüner Schreibtischtäter wollen die Zeichen der Zeit nicht sehen, wie gesellschaftlich und wirtschaftlich alles bergab geht, nein, die grünen Visionen werden noch abenteuerlicher eure Forderungen werden immer grösser.
ihr Grüne solltet euch mal entschuldigen für den Schaden, den ihr bisher angerichtet habt!
Schämt euch was!
Ihr seid so, wie Ideologen eben sind: Theoretiker, die ihre Theorien in die Praxis umsetzen auf Teufel-komm-raus, ohne Skrupel und Einsicht. Menschen seid ihr ohne Wissen und Gewissen.
Aber wie steht schon in der Bibel: "Wenn ein Blinder einen anderen Blinden führt, so fallen alle beide ins Loch."
An alle Mitmenschen: AUGEN AUF !
Der Ökologismus ist destruktiv und nicht lösungsorientiert.
Es ist nicht nur eine Utopie, es ist eine Dystopie.
Herr Scholzen,
wer eins und eins addieren kann, der versteht, dass ein ökologischer Fußabdruck > 1 über kurz oder lang nicht haltbar ist.
Wir müssen aufhören zu produzieren, zu konsumieren, zu reisen. Das ist leider so. Die Party ist vorbei.
Keine Technik - auch nicht die grünste - wird uns vor dem zivilisatorischen Untergang bewahren, wenn wir nicht lernen, uns mit dem zu begnügen, was Mutter Erde uns Jahr für Jahr nachhaltig schenken kann.
Die Wachstumsjünger und -priester jeglicher Couleur werden das allerdings erst einsehen, wenn es zu spät ist.
Wozu es führt, wenn hochentwickelte Länder aus grenzenlosem Energiehunger einen beachtlichen Teil ihres Bruttosozialproduktes irgendwelchen Despoten und Diktatoren überlassen, kann man derzeit an den Toren Europas beobachten.
"Engie bekräftigt außerdem, dass neue Investitionen in Kernkraftwerke nicht mehr in die Strategie des Konzerns passen, der sich unter anderem auf erneuerbare Energien konzentrieren will."
Diesen und auch die nachfolgenden Sätze hat Herr Scholzen wohl nicht mehr gelesen, bevor er sich in seinen üblichen Beschimpfungen erging.
Dabei scheut er auch nicht davor zurück, auf übelstes Vokabular zurückzugreifen.
Er bezeichnet Herrn Braun - und natürlich auch alle anderen, die dieselben Ansichten vertreten - als "grüne Schreibtischtäter".
Der Begriff "Schreibtischtäter" wurde zuerst im Zusammenhang mit dem Eichmann-Prozess 1961 benutzt und bezeichnet diejenigen, die am Schreibtisch die Massenmorde in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus geplant haben, ohne selbst direkt daran beteiligt gewesen zu sein.
Diese Umwidmung von Begriffen ist einfach nur abscheulich. Dass Herr Scholzen das einsehen und sich dafür entschuldigen würde, das kann man wohl kaum erwarten, bei einer Geisteshaltung, die, wenn ich mich recht entsinne, auch früher schon mal Grüne mit Nazis gleichgesetzt hat.
Zu einer Dystopie führt es, wenn man den anthropogenen Klimawandel leugnet und behauptet, CO2 habe keinen Einfluss auf die Erderwärmung.
Scholzens eigene dystopische Sicht auf die gesellschaftliche Entwicklung ist wissenschaftsfeindlich, reaktionär und von Reaktanz geprägt.
Wer in einer gesellschaftlichen Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren Form der Energieerzeugung und zum Schutz der eigenen Lebensgrundlage auf diesem Planeten eine Gefahr sieht und glaubt, dass ein „weiter so“ die Antwort auf ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen ist, weigert sich hartnäckig, Realitäten zur Kenntnis zu nehmen.
Auch wenn Scholzen dies (weil es nicht in der Bibel steht?) als… Sehender nicht sehen will, in allen Teilen der Welt steigt der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung unaufhaltsam und auch notwendige Speichertechnologien werden kontinuierlich weiter entwickelt.
Auch Energieunternehmen haben im Gegensatz zu Scholzen und seinen „Gegenallespolern“ längst die Zeichen der Zeit erkannt. Herr Scholzen hingegen unterschätzt nicht nur die Anpassungsfähigkeit von blinden Menschen, er sitzt selber ganz tief in dem Loch, in dem er diese verortet.
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