Weiter geht es in den Monatsblättern mit den Feld- und Flurnamen, die „Reutesch“ Willy Jost vor fast 50 Jahren untersuchte.
Von Brandrodung über Schiffelwirtschaft bis Hausschlachtungen
Dann folgen mit vielen Bildern die Themen: Brandrodung und Schiffelwirtschaft. Wie die einstige Kinderarbeit, das Viehhüten von statten ging. Es folgt ein Kaltblut, das mit seinem Fuhrmann, dem „Tönger“ und „Exepater“ auf dem Weg in die Moderne ist. Es geht um Geschichten von Hebammen – z. B. der Hünninger „Sage-femme“ Elisabeth Theissen-Pesch (*um 1725 +1813). Neben den vielen weiteren Themen erzählt Agatha Kessler-Roehl von der Hausschlachtung eines Schweines und dessen Verwurstung – so wie sie früher einmal war.
Erhältlich ist der Hünninger Kalender 2025 ab Dezember zum Preis von 12 Euro im Marme Hof & Laden bei Ludwina Maraite-Metlen, im Frisiersalon von Bettina Drösch-David sowie mit weiteren Infos bei Irma Palm-Simon. Tel. 080/647563 und bei Christel Greimers-Jost, Tel. 0471/765585 und wgreimers@skynet.be (red/arco)

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