„Ein Metrofahrgast meldete unserer Leitstelle, dass er verdächtige Aktivitäten beobachtet habe“, erklärte Guy Sablon, Sprecher der Brüsseler Verkehrsbetriebe STIB. Aus Sicherheitsgründen wurde die Haltestelle umgehend evakuiert, und die lokale sowie föderale Polizei rückten an, um die Lage zu untersuchen.
Ein Sprengstoffspürhund durchsuchte das Gebäude, jedoch ohne Erfolg. „Es wurde nichts Verdächtiges gefunden“, bestätigte die Polizei später.
Der Bombenalarm führte zu einer Unterbrechung des Metroverkehrs auf der Linie 6 zwischen den Haltestellen Simonis/Elisabeth und IJzer. Zeitgleich sorgte ein technisches Problem auf den Linien 2 und 6 für weitere Einschränkungen zwischen Belgica und Delacroix.
Gegen 13 Uhr gab die Polizei Entwarnung, und der Betrieb wurde wieder aufgenommen. Die STIB bedankte sich bei den Fahrgästen für ihre Geduld und die Zusammenarbeit während des Vorfalls. (belga/calü)

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