Rasern auf der Spur: Polizei führt 21. „Blitzmarathon“ durch

<p>Die landesweiten 24-Stunden-Kontrollen starten am Mittwoch.</p>
Die landesweiten 24-Stunden-Kontrollen starten am Mittwoch. | Foto: belga

Ziel der Aktion, an der sich auch die Polizeizone Eifel und die Polizeizone Weser-Göhl beteiligen, ist es, das Bewusstsein für die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen. Verkehrsteilnehmer, auch in Ostbelgien, sind aufgerufen, ihre Geschwindigkeit anzupassen und die geltenden Tempolimits einzuhalten.

Die Ordnungshüter betonen, dass hierzulande überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist. Bei der letzten Aktion dieser Art fuhren in Belgien rund 6 % der kontrollierten Fahrzeuge schneller als erlaubt. In 145 Fällen wurde der Führerschein sofort eingezogen. Vor einem Jahr hatte die Aktion mit 6,2% Tempoverstößen einen traurigen Rekord verzeichnet.

Die 24-Stunden-Aktion wird sowohl auf Hauptverkehrsstraßen als auch in innerstädtischen Bereichen durchgeführt. (belga/red/ calü)

Kommentare

  • Siedlung "Hütte", seit Jahren, 30 er Zone, aber, anscheinend 95% der Kraftfahrer die, die Schilder nicht lesen können.

  • Oder Stendrich (50)), nach dem Anlegen des Fahrradweges ist das hier eine Rennstrecke geworden.
    Gott sei Dank, nicht von allen, aber trotzdem gibt es mehrere Ausnahmen.
    Aber auch mehrere LKW''s (Schwere Autotransporter usw.) obschon verboten, werden nicht kontrolliert. Da nützen auch die Hinweisschilder ein- und ausgangs nichts.

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