Vincent Mannaert war 13 erfolgreiche Jahre bei Club Brügge aktiv und galt schon länger als Wunschlösung des Fußballverbandes. Nachdem Mannaert selbst zweimal die Verhandlungen auf Eis gelegt hatte, wurde nun eine Einigung erzielt. Wie der Verband mitteilt, übernimmt der Unternehmer die Verantwortung für den Herrenfußball und tritt somit auch die Nachfolge von Frank Vercauteren (Technischer Direktor) an.
„Ich freue mich sehr darauf, die sportliche Leitung zu übernehmen. Die Roten Teufel stehen mit Blick auf die WM 2026 vor einer wichtigen Herausforderung. Ich möchte meine Leidenschaft und Erfahrung im Bereich High Performance und Talententwicklung einbringen“, erklärte Mannaert in einer Stellungnahme. Neben ihm galten auch Michel Preud'homme und Hein Vanhaezebrouck als Kandidaten für die Verbandsspitze. (mn)

Kommentare
Das gibt es nur in Belgien. schuldig im Dossier "propere Handen" und danach eine leitende Funktion beim belgischen Fußballverband.
Herr Pauquet;
Zwar haben Sie Recht mit ihrem Kommentar, aber ist das auch nicht so i/d Politik???
Um einige Namen zu nennen;
Claes, Mathot, De Gucht, Di Rupo, V,D.Boeynants, um nur Einige zu nennen und nicht vergessen die "Alteingesessenen", im Fed. Parlament, die sich eine extra Pension zugeeignet haben und das auch noch normal fanden bzw. dafür auch noch vor Gericht kämpfen.
Wie weit steht es damit eigentlich...Funkstille ist angesagt...
Die Vorgänger Mannaert waren auch nicht echt koscher(u.a. De Keersmaeker, DHooghe).
Leider brauchen diese Bonobos´(Politik u.a.) "NIE" Verantwortung abzulegen egal wofür.
Wieso lässt man Mannaert nicht mal Arbeiten???
Vielleicht bekommt man, endlich mal, ein neues Nationalstadion...(nur 1 Bsp.)
MfG.
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