„Wir haben festgestellt, dass sich die Schwerpunkte in unseren beiden Wahlprogrammen überlappen und es zudem keine Knackpunkte gibt, die als unüberwindbar wahrgenommen werden. In den nächsten Tagen werden wir die Gespräche fortführen, um ein Koalitionsabkommen für Eupen und Kettenis auf die Beine zu stellen“, heißt es in einer Mitteilung.
Und weiter: „Im Sinne einer offenen und transparenten Kommunikation, die die Basis dieser Koalition sein soll, werden wir in Bezug auf einen möglichen dritten Koalitionspartner in den nächsten Tagen Gespräche führen, um abzuwägen, ob ein inhaltlicher Kompromiss gefunden werden kann und ob die Mehrheit auf eine breitere Basis gestellt werden kann.“ (red/mcfly)

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