Uns ist wichtig, dass die Menschen in unserer Gemeinde sich zu jeder Zeit mit dem politischen Handeln im Gemeinderat identifizieren können. Wir wollen wichtige Entscheidungen des Gemeinderats, die die Menschen unmittelbar in ihren Lebensbedingungen betreffen, beteiligungsorientiert mit diesen Menschen treffen. Das bedeutet, dass die Politik sich rechtzeitig ein Stimmungsbild abholt und mögliche Alternativen vorab mit den Betroffenen diskutiert, um sie auf diese Art und Weise zu Beteiligten zu machen. Dazu stellen wir uns einen standardisierten Prozess vor, der Entscheidungen des Gemeinderats von großer persönlicher Betroffenheit standardmäßig vorgeschaltet werden soll.
Mit uns braucht man nicht Mitglied einer Kommission oder Ähnlichem zu sein, um in der Gemeinde an Projekten mitwirken zu können. Wer sich an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde beteiligen möchte, soll dies auch jenseits einer Mitgliedschaft im Gemeinderat, einem Ausschuss oder einer Kommission tun können. Bei wichtigen Projekten wollen wir Beiräte schaffen, in denen jede interessierte Person mitwirken kann. Hiervon versprechen wir uns, dass wir das größtmögliche Feedback sammeln können und keine gute Idee verloren geht.
Was den Menschen am wichtigsten ist, ist oftmals ihr unmittelbares Lebensumfeld. Wenn dort alles in Ordnung ist, erhöht sich damit automatisch der Zufriedenheitsgrad. Um sicherzustellen, dass die Gemeinde Raeren hierzu ihren bestmöglichen Beitrag leistet, werden wir dafür sorgen, dass zukünftig in jedem Ortsteil einmal jährlich eine „AnsprechBar“ der Gemeinde stattfindet, wo die zentralen Vorhaben in der Großgemeinde, die politischen Maßnahmen für den Ortsteil erläutert und die Anliegen der Menschen des Ortsteils für eine bessere Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfelds eingesammelt werden sollen.
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