Die Mehrheit musste sich einigen Fragen der Unions-Opposition stellen – Ärger um Straßenmarkierungen in Lontzen

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Es ist schwer zu erkennen, aber das hier ist ein Zebrastreifen. | Foto: Nico Conrath

 Den Anfang machte Vanessa Schmitz (Union) mit der Frage, ob es angesichts der jüngsten Fusion nicht sinnvoll wäre, das Ende der Schulzeiten anzupassen, um die Abholung der Kinder rechtzeitig zu gewährleisten.

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Kommentare

  • Es wird inzwischen die Reparatur des oberen Teilstücks der Montzener Straße nach deren Erneuerung vor etlichen Jahren diskutiert. Wir hier im unteren Teil, von Hausnummer 146 bis zum Kreisverkehr Birken, haben nicht einmal die damalige Erneuerung erhalten. Der Zustand der Montzener Straße hier, einer Hauptverkehrsstraße in Lontzen, ist derart schlecht, dass sie mit einem Fahrrad oder wie ich auch häufig, mit einem Trecker, kaum befahren werden kann. Mit dem Fahrrad muss ich versuchen, irgendwie Schlaglöcher zu umfahren, was aber wegen der immensen Anzahl, kaum möglich ist und im Trecker werde ich alle paar Meter fast mit dem Kopf bis ans Dach geschleudert. Warum hat sich daran immer noch Nichts geändert, denn den dafür zuständigen Schöffen Werner Heeren, habe ich schon im Zusammenhang mit den extrem unfallträchtigen Maßnahmen im oberen Teil der Montzener Straße, die damals eigentlich besser gesperrt worden wäre, worauf ich ihn auch hingewiesen hatte, auch schon zu einem Ortstermin mit Fahrrad eingeladen.
    Auf meine Email hin wurde man plötzlich aktiv und hat die Beschilderung im Baustellenbereich von 30km/h auf 10km/h geändert, aber entsprechende Schilder waren gar nicht schnell genug verfügbar.
    Eine Antwort auf meine Email oder ein Ansprechen bei persönlichen Aufeinandertreffen, hat es nicht gegeben. Bürgernähe stelle ich mir deutlich anders vor.
    Manfred Jantz

  • Da kann ich Herr Jantz zu 100% zustimmen, der obere Teil, der neu gemacht wurde war im Gegensatz zum unteren Teil eine Straße im "perfekten" Zustand. Da kommt man sich als Benutzer dieser Straße schon ein wenig veräppelt vor denn das Fahrwerk der Autos leidet dort auch sehr, nicht nur Fahrradfahrer und Traktorfahrer !

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