„Messerattacken“

„Messerattacken“

sind stark im Kommen,

habe dies vorher hier nie vernommen,

was bewegt Menschen

zu solch grausamen Taten,

wer kann mir die Antwort verraten?

 

„Messerattacken“ sind Feigheit pur,

leise, geräuschlos,

vom Täter keine Spur,

es ist so als wären diese auf der Jagd,

nach den Qualen des Opfers,

wird nicht gefragt.

 

Wie können Menschen

solche Grausamkeiten ausüben?

Sehen aus, als könnten

sie kein Wässerchen trüben.

Stechen auf Menschen ein,

egal wie und wann,

bin geschockt, denke,

dass es so nicht weiter gehen kann.

 

Diese Täter bringen

viel Leid in unser Leben,

wie können wir denen

verzeihen, vergeben?

Den Angreifern muss

endlich Halt geboten werden,

möchten wir weiter

in Sicherheit hier leben auf Erden.

Kommentare

  • Nettes Gedicht, das der Problematik jedoch nicht ansatzweise gerecht wird. Durch Poesie und... Beten wird man radikalisierte Islamisten nicht von ihren Taten abhalten können. Auch Messerverbote werden dazu kaum etwas beitragen, denn es war auch bisher... verboten, Menschen abzustechen.

    Solange Islamisten die Motivation, Rechtfertigung und genauen Anleitungen für ihre Taten in ihrer vermeintlich göttlich offenbarten heiligen Schrift finden können und es der islamischen Welt an einer umfassenden und tiefgreifenden Aufklärung mangelt, die universelle Menschenrechte und säkulare Gesetze über einem archaischen religiösen Werte- und Gerechtigkeitsverständnis verortet, ist islamischer religiöser Verblendung nicht beizukommen.

    Dies übrigens nicht nur in Europa, wo eine verengte Sicht, der unkontrollierten Migration und Migration schlechthin die Hauptaufmerksamkrit schenkt.
    Selbst unter Einwanderern der 3. Generation verstärkt sich mittlerweile die Vorstellung, dass die Scharia über Grundgesetzen, Verfassungen und nationalen Gesetzen herrschen sollte. Der Traum von Gottesstaaten auf europäischem Boden findet immer fruchtbareren Nährboden.

    Ein Blick in den Iran und nach Afghanistan lässt erkennen, welche Entwicklung Gesellschaften nehmen, in denen religiöse und politische Macht eine unheilvolle Symbiose eingehen.

    Im dunklen europäischen Mittelalter, wo es eine ähnliche Verquickung religiöser und staatlicher Gewalt gab, war die Situation vergleichbar. Wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Stillstand oder gar Rückschritt, Mord, Totschlag, Folter und Repression im Namen des christlichen Anspruchs auf Wahrheit und Macht.

    Dies ist gerade einmal ein paar hundert Jahren her und konnte erst durch eine Rückbesinnung auf antike Werte und humanistische Denker vor 300 Jahren gestoppt werden.

    Alle Werte auf die sich moderne Gesellschaften heute berufen, sind im erbitterten Kampf gegen religiöse Dogmen und religiöse Glaubenshüter errungen worden.

    Dieser... Kampf gegen Ayatollahs und Taliban, vor allem aber gegen die religiöse Verknechtung durch u.a. gewaltverherrlichende göttliche Pamphlete, steht zumindest großen Teilen der islamischen Welt noch bevor, will sie sich nicht länger auf die Taten ihrer Fanatiker reduzieren lassen.

    In Afghanistan und dem Iran ist trotz mutiger Aufklärer (meist Frauen) noch kein islamischer Frühling in Sicht.
    Trotz aller Beteuerungen muslimischer Gemeinschaften und aufgeklärter Theologen und Islamkritiker (die oft unter Polizeischutz stehen) in Europa leider auch nicht.

    In memoriam Christopher Hitchens: "Die Religion vergiftet alles."

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