Brüssel bekommt seine eigene „Monopoly“-Edition

<p>Ob die klassichen Spielfiguren des Monopoly-Spiels in der Brüsseler Edtion zum Einsatz kommen, ist noch nicht klar.</p>
Ob die klassichen Spielfiguren des Monopoly-Spiels in der Brüsseler Edtion zum Einsatz kommen, ist noch nicht klar. | dpa


Eine der 22 „Straßen“ ist noch ohne Namen bzw. ohne Ort, und hier kommen die Bürger ins Spiel, die via Abstimmung im Netz das Feld „füllen“ sollen. Zur Auswahl stehen 18 Brüsseler Publikumsmagneten. Darunter befinden sich unter anderem der Place Flagey in Ixelles, das Horta-Museum in Saint-Gilles oder das Constant-Vanden-Stock-Stadion in Anderlecht.

Das teuerste Pflaster auf dem Brett, also die Schlossallee von Brüssel, wird übrigens der Königliche Palast sein. In den Marollen wird man hingegen die günstigsten Preise vorfinden.

Auffällig: Brüssel ist nicht die erste Stadt des Landes, die eine eigene „Monopoly“-Edition bekommt. Neben einer Mecheln-Version gibt es nämlich auch bereits eine Variante von Gent, Antwerpen und Brügge. (calü)

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