Die erste Silbermedaille gewann der 40-jährige Belgier am vergangenen Freitag in der Einzelverfolgung auf der Bahn. Für Belgien ist es die vierte Medaille bei den Paralympics nach der Goldmedaille für Maxime Carabin über 400 Meter (Kategorie T52) und der gestrigen Bronzemedaille für Peter Genyn über 200 Meter (Kategorie T51).
Vromant absolvierte die 14,2 Kilometer auf der Zeitfahrstreck in Clichy-sous-Bois in 19:24.45 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43.511 Km/h. Damit lag er nur 2,14 Sekunden hinter dem 23-jährigen Franzosen Alexandre Léauté. Dieser hatte bereits die Einzelverfolgung gewonnen. Die Bronzemedaille ging an den Australier Darren Hicks, Goldmedaillengewinner der Spiele von Tokio, mit einem Rückstand von 15,63 Sekunden.
Bei der Zwischenzeit lag der flämische Radsportler noch vorne mit 4,14 Sekunden Vorsprung vor dem späteren Sieger Léauté. Zweiter war zu diesem Zeitpunkt noch Hicks mit 3,05 Sekunden Rückstand.
Vromant hatte bereits vor drei Jahren in Tokio die Silbermedaille in dieser Disziplin gewonnen, damals mit 32 Sekunden Abstand auf Hicks. Der diesjährige Gewinner Léauté musste sich damals mit der Bronzemedaille begnügen. (wom/belga)

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