Ein vermeintlicher Interessent gab an, ein Feriendomizil in Büllingen mieten zu wollen. Er bat dabei um die Abwicklung der Bezahlung über die Post. Dabei sollte die Vermieterin des Ferienhauses eine angeblich für Online-Überweisungen zuständige Person in Frankreich telefonisch kontaktieren und die entsprechenden Angaben (sehr wahrscheinlich auch die Bankdaten) mitteilen, damit dann die Zahlung erfolgen konnte. Die Vermieterin des Ferienhauses erkannte den Betrug und brach den Kontakt ab. Außerdem erhielt eine Person Mails, die angeblich von der Justiz und der Föderalen Polizei kommen, mit der Aufforderung, sich zu melden, da eine Untersuchung bezüglich Cyberpornografie, Exhibitionismus u.a. Straftaten laufe. Die Person ging nicht auf die E-Mails ein, es entstand demnach kein Schaden.
Hausierer bot minderwertige Motorsägen an.
Eine weitere Person erhielt mehrere Nachrichten mit der Aufforderung, Cardstop anzurufen, da angeblich eine Abbuchung stattgefunden habe oder das Bankkonto mit einer App verbunden wurde. Auch hier erkannte die Person den Betrug und es entstand kein Schaden.
In der Gemeinde Burg-Reuland erwarb eine Person zwei Motorsägen, die von Hausierern angeboten werden, stellte jedoch später fest, dass diese minderwertig sind. (arco)

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